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Wasserrettung

Sicher im Wasser - macht mit Sicherheit Spaß

Die oberste Aufgabe der Samariterbund Wasserrettung ist die Vermeidung des Ertrinkungstodes.

Ertrinken ist häufigster tödlicher Unfall bei Kindern

Ein Teilbereich beschäftigt sich daher mit Wasserrettungs- bzw. Sanitätsdiensten an öffentlichen Gewässern (Donauinsel) und Freibädern (z.B. Stadionbad). Für diese Aufgaben werden ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit speziellen Kenntnissen und Ausbildungen eingesetzt. Deren Aufgabenbereich umfasst unter anderem Aufsichts- und Rettungsdienst in Bädern und Gewässern bei Badebetrieb, bei Veranstaltungen und auch bei Katastrophen und Grossschadensereignissen (z.B. Hochwasser).

Der anderer Teilbereich beschäftigt sich mit der Abhaltung von Schwimmkursen und der Ausbildung Ehrenamtlicher.

Arbeitsgemeinschaft Österreichisches Wasserrettungswesen

Einheitliche Richtlinien und Durchführungsbestimmungen

ÖRSA

Die Ausbildungsinhalte und Prüfungen im Schwimmen und Rettungsschwimmen aber auch die Wettkampfdisziplinen im Rettungsschwimmen werden in Österreich in der ARGE Österreichisches Wasserrettungswesen koordiniert. Die ARGE ÖWRW steht unter der Schirmherrschaft der Sektion Sport im Bundeskanzleramt.

Folgende Organisationen und “Zentralstellen” sind in der ARGE ÖWRW vertreten und bieten die gemeinsamen Ausbildungen an: Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, Bundesministerium für Inneres, Bundesministerium für Landesverteidigung, Österreichisches Jugendrotkreuz und Österreichische Wasserrettung.

Bestimmungen

Schwimmabzeichen und Rettungsschwimmabzeichen

Seit dem 1. Juni 2006 sind in Österreich die neuen Bestimmungen für die Österreichischen Schwimm- und Rettungsschwimmabzeichen gültig. Als Neuerungen bei den Rettungsschwimmerabzeichen gibt es neben geänderten Alterslimits und neuem Design auch die neuen Stufen “Lifesaver” und “Schwimmlehrer”.

Auf dieser Seite gibt es mehr Informationen über die Schwimmabzeichen.

Hier können sie unseren Folder downloaden.

Schwimmen

Erlernen der richtigen Schwimmtechniken

Schwimmen

Schwimmen ist ein Volkssport und kann lebenslang betrieben werden. Das Medium Wasser bietet optimale Trainingsmöglichkeiten: Die gesamte Körpermuskulatur wird beansprucht, die Ausdauer wird verbessert und der Fettstoffwechsel angekurbelt.

Wichtig ist die Kenntnisse der Baderegeln

Baderegeln zum runterladen als pdf-Datei

Die Wasserrettung des ASBÖ führt in Wien Favoriten im Amalienbad Anfängerschwimmkurse für Kinder und Erwachsene, sowie diverse Fortsetzungs- und Perfektionskurse bis zum Livesafer durch.

Unser Kursangebot im Amalienbad

Erwachsene:
Schwimmen macht Spaß (AnfängerInnen)
Fortgeschrittene (Kraul, Perfektion)
Rettungsschwimmkurse (Helfer, Retter, Life Saver)

Kinder:
Wassergewöhnung für Klein-kinder (ab 2 J.) *
AnfängerInnen (ab 3-4 J.)
Fortgeschrittene (Kraul, Perfektion)
ABC-Tauchkurs für Kids (ab 8 J.) *
Schwimmabzeichen (Früh-, Frei-, Fahrten-, Allroundschwimmer)

Zu den Kursterminen im Amalienbad

Unsere Lehrerinnen:

Edith Hrazdil- Schwimm- und Rettungsschwimmlehrerin, Volksschullehrerin, Dipl. Päd.
Barbara Hembach – Schwimm- und Rettungsschwimmlehrerin, Sonderschul – und Volksschullehrerin, Dipl. Päd.
Daniela Seitz- Schwimm- und Rettungsschwimmlehrerin, HTL-Lehrerin, DI, Dr.

Für nähere Information zu unseren Schwimmkursen schreiben Sie uns einfach ein Mail

Rettungsschwimmen

umfangreiches Wissen und Können ......

Lifesaver

Das Wissen um Befreiungsgriffe, das Transportieren in Not geratener Menschen und der Umgang mit Rettungsgeräten sind nur ein Teil der Ausbildung. Wer RettungsschwimmerIn werden will, braucht umfangreiches Know How,

Die Wasserrettung des ASBÖ führt in Wien Favoriten im Amalienbad folgende Kurse durch: Helferschein, Retterschein und Live Saver. Danach kann der Rettungsschwimmlehrer-Kurs besucht werden.

Für nähere Information zu unseren Schwimmkursen schreiben Sie uns einfach ein Mail

Wenn du Rettungsschwimmlehrer werden möchtest – hier der nächste Kurs

Samariterbund Wien war auch beim Donauschwimmen

Tauchen

Besondere Verhaltensregeln und klar definierte Sicherheitsstandards

Tauchen

Um den Tauchsport gefahrlos ausüben zu können, ist eine gute Ausbildung notwendig, da jede Sportart ihre potentielle Risiken hat. Beispiele solcher Risiken sind mögliche technische Probleme wie das Vereisen von Ventilen, Barotraumen bis hin zur Dekompressionserkrankung.

Es gelten besondere Verhaltensregeln und klar definierte Sicherheitsstandards, die eingehalten werden müssen. Diese ergeben sich aus der Tauchtheorie und Tauchphysik. Natürlich kommt es dabei auch auf die richtige Ausrüstung an! Sie erlangen dabei Internationale CMAS Tauch-Brevets). Es besteht eine sehr enge Zusammenarbeit mit dem TSVÖ

1. Teil Schnorcheltauchen “A” – Grundstufe

Erlangung der Grundkenntnisse des Schnorcheltauchens (Theorie- undPraxisprüfung)

Voraussetzungen:

Mindestalter 8 Jahre (Einverständniserklärung bei Minderjährigen) Gute Schwimmkenntnisse (50 m Schwimmen, 5 min freies Schwimmen)

2. Teil Internationales CMAS Brevet, Grundstufe

Hier werden die elementaren Kenntnisse des Tauchens auf leicht verständlicher Basis beigebracht. Weiters ist eine fundierte Schwimm- und Schnorchelausbildung Inhalt des Kurses.

Nach Erlangen des weltweit anerkannten Brevets, besitzt man die tauchtheoretischen Grundkenntnisse, ist ausgebildet zum Tauchen mit einem gleich graduierten Taucher bis auf eine Tiefe von 10 m, nach entsprechend nachgewiesener Praxis bis auf eine Tiefe von 20 m und mit einem höher graduierten Taucher bis in mittlere Tiefe von 30 m innerhalb der Nullzeit. Die Tauchpraxis bis auf eine Tiefe von 20 m ist durch einen Tauchlehrer zu bestätigen.

Voraussetzungen:

Mindestalter 14 Jahre (Einverständniserklärung bei Minderjährigen) Tauchsportärztliches Attest mit festgelegtem, nicht abgelaufenen Gültigkeitszeitraum Gute Schwimmkenntnisse (100 m Schwimmen, 15 min freies Schwimmen) Nachweis von mindestens TSVÖ – Schnorcheltauchen „A“ – Grundstufe oder Aquivalent

Tauchunfallmerkblatt (ÖWR): Download
Tauchunfallprotokoll (ÖWR): Download
Leitlinie Tauchunfall (GTÜM): Download

Für nähere Information zu unseren Tauchkursen schreiben Sie uns.

Nautik

Schiffsführerpatent als Befähigung zur selbständigen Führung von Booten

Nautik

Um rasch zu in Not geratenen SchwimmerInnen zu kommen, ist es oft unerläßlich am Wasser mobil zu sein. Für diesem Zweck bilden wir unsere MitarbeiterInnen aus, Zillen zu führen.

Schiffe und Boote dürfen auf Binnengewässern nur mit entsprechender Befähigung selbständig geführt werden. Abgesehen von bestimmten Ausnahmen ist dazu ein Befähigungsnachweis erforderlich, der nach Ablegung der Schiffsführerprüfung ausgestellt wird.

Aus eigener Erfahrung können wir nur raten, wählen Sie für Ihr Schiffsführerpatent nur eine wirklich gute Segel- bzw. Motorbootfahrschule. Die Prüfung zum Schiffsführer können Sie bald irgendwo machen, aber wichtig ist, dass Sie auf dem Wasser mehr als nur eine gute Figur machen.

Befähigungs-Ausweise FB2/3: berechtigt zum Führen von Yachten am Meer. Dabei deckt der veraltete Begriff „B-Schein” den Fahrtenbereich 2 (FB2) – Küstenfahrt (20 sm) und den Fahrtenbereich 3 (FB3) – küstennahe Fahrt (200 sm) ab. Schiffsführer-Patent 10 m bzw. 20 m: berechtigt zum selbständigen Führen von Motorbooten bis 10m bzw. 20m Länge auf Wasserstraßen (z.B. Donau) und sonstigen Binnengewässern. Nicht geeignet für den Bodensee.

Darüber hinaus gibt es beim Samariterbund für Schiffsführer eine eigene und spezielle Ausbildung zum Einsatzfahrer.

Infos zum Schiffsführerpatent: Download

Antrag zum Schiffsführerpatent: Download