Grillunfälle: Samariterbund Animationsfilm klärt auf

Mit der Sonne steigt nicht nur die Temperatur, sondern auch die Lust aufs GRILLEN und damit die Gefahr für Unfälle. Laut Kuratorium für Verkehrssicherheit unterschätzen an die 60 % der ÖsterreicherInnen die Gefahren, die damit einhergehen. Jährlich verletzen sich rund 700 Personen beim Grillen so schwer, dass sie im Spital behandelt werden müssen. Ein Kurzfilm des Samariterbundes zeigt alle Jahre wieder, wie man sich beim Grillen am besten vor Unfällen schützen kann und welche Maßnahmen bei Verletzungen gesetzt werden sollten.

13 Prozent aller Grillverletzungen betreffen Kinder unter 14 Jahren. Jeder zweite Betroffene (50 %) erleidet Verbrennungen. Aber auch Schnittverletzungen (30 %) und Stürze (16 %) zählen zu den häufigeren Unfallfolgen. Grillfans sollten daher immer einen Feuerlöscher oder einen Kübel Wasser und eine Löschdecke  bzw. auch einen Erste Hilfe Kasten zur Hand haben. Fast die Hälfte der Grillverletzungen sind Verbrennungen. Damit der Grillabend auch wirklich ein Spaß und Genuss wird, zeigen wir in einem kurzen Animationsfilm, auf was man achten sollte und wie man sich bei Verbrennungen am besten verhält. 

Was tun bei Verbrennungen? 

  • Betroffenen beruhigen 
  • Verbrennung mit Wasser kühlen
  • Wunde steril abdecken
  • das Auflegen von Eisbeuteln ist nicht hilfreich, da die Haut durch die Kälte zusätzlich geschädigt werden kann,
  • Notruf 144 wählen

Gewittergefahr

Die Schattenseite von heißen Tagen sind im Sommer häufig heftige Gewitter. Und diese können bei falschem Verhalten schnell zu einer Gefahr werden. Was Sie tun und was Sie besser unterlassen sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

 

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Bild: Samariterbund