Samariterbund Sozialmärkte helfen durch die Krise

Viele Menschen sind als Folge der Coronakrise noch immer arbeitslos,  armutsgefährdet und auf Lebensmittelspenden angewiesen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie und der Lockdowns haben Bezieher geringer Einkommen besonders hart getroffen. Auch Menschen, die bereits vor Corona mit Notstandsgeld oder Mindestsicherung ihren täglichen Bedarf decken mussten, sind verzweifelt, weil zum Beispiel geringfügige Jobs wegfallen. 

Immer mehr Wiener können sich die grundlegendsten Dinge nicht mehr leisten. Vor allem leiden immer mehr  junge Menschen unter der Krise. Vor allem der Bedarf an günstigen Lebensmitteln steigt stark an. Die letzte Hoffnung für finanziell in Not Geratene sind die Wiener Sozialmärkte. Fünf davon werden vom Samariterbund in Wien betrieben.  

Hilfe in Favoriten sichergestellt

Samariterbund Sozialmarkt auch bei uns in Favoriten: SOMA in der Gellertgasse 42-48

“Sozialmärkte vermitteln Waren, die für die Unternehmen eine Belastung darstellen, an jene Menschen, für die sie eine Entlastung bringen. Obwohl die Bandbreite des Nutzens der Sozialmärkte für KundInnen groß ist, profitieren alle von dieser Entlastung. Während sich manche freuen, sich durch Einsparungen im Sozialmarkt in anderen Bereichen mehr leisten zu können, werden andere KundInnen in existenziellen Sorgen psychisch entlastet”, erklärt Peter Edle, Obmann vom Samariterbund Favoriten.

Zusammenhalt zählt vor allem jetzt!

“Aber auch “Samariterbund Essen auf Rädern” unsere täglichen Zustellungen bis an die Wohnungstür mit Tiefkühl- und Kühlschrankkost ist trotz der hohen Nachfrage sichergestellt. Genauso sind in den Bereichen Wohnen und Soziale Dienstleistungen und Pflege und Betreuung unsere SamariterInnen voll im Einsatz, so auch bei uns in Favoriten im Haus “SAMA” ein Übergangs- & Sozial betreutes Wohnheim in der Erlachgasse 68-70, ergänzt Erdle.

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Ihre SamariterInnen aus Wien Favoriten

Bild: Samariterbund