Der Samariterbund Katastrophenhilfsdienst

Die 3 Säulen des „Umfassenden Katastrophenschutzes”

Großschadensereignisse und Katastrophen kommen plötzlich, unerwartet, sind unberechenbar und betreffen uns oft unmittelbar. Die beste Chance mit Katastrophen fertig zu werden liegt darin, rechtzeitig und umfassend vorzusorgen!

Samariterbund Katastrophenhilfe National

Gemeinsam rechtzeitig und umfassend vorzusorgen

Sie retten Verunglückte, spüren vermisste Personen auf und sind nach Naturkatastrophen zur Stelle – die MitarbeiterInnen der Katastrophenhilfe.

Der Katastrophenhilfsdienst (KHD) ist für besondere Notfälle und Katastrophensituationen gerüstet. Fundiertes Fachwissen zum Krisenmanagement, umfangreiche Erfahrungen in der Notfallmedizin und Teamfähigkeit sind die Grundvoraussetzungen für Mitarbeit im KHD.

Im Rahmen der umfangreichen Ausbildung werden verschiedene Einsatzszenarien sehr realitätsnahe geübt. Ziel ist es, die Mitarbeiter an Situationen heranzuführen, die dem Ernstfall entsprechen.

Zuverlässig, perfekt ausgebildet, mit den modernsten technischen Geräten und aufeinander abgestimmten Modulen ausgerüstet, haben wir – die Kräfte des Katastrophenhilfsdienstes des Samariterbundes – für den Notfall, der hoffentlich nie eintreten wird, vorgesorgt.

Großschadens-Planspiel: Sanitätshilfsstelle bzw. Behandlungsplatz
Simulation der Notaufnahme eines Krankenhauses

Für uns alle!

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Berufe in der Katastrophenhilfe in Österreich
h4. Krisenmanagement in Wien

Die Stadt Wien sorgt dafür, dass bei Krisen und Katastrophen bestmögliche Hilfs- und Versorgungsmaßnahmen garantiert sind. Bund, Länder, Gemeinden und Hilfs- und Einsatzorganisationen arbeiten eng zusammen, um ein möglichst effektives und koordiniertes Hilfeleistungssystem sicherstellen!

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Samariterbund Katastrophenhilfe International

SA-RRT - Das Samariterbund Rapid Response Team

Das Rapid Response Team (RRT) ist die internationale Katastrophenhilfe-Einheit des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. Im RRT sind mehrere in speziellen Bereichen ausgebildete Einsatz-Teams zusammengefasst, wobei jedes Team über die spezifische Ausbildung und die entsprechende Ausrüstung in seinem Fachgebiet verfügt.

Zu den Einsatzgebieten des Samariter-RRT gehören Suchen und Bergen im urbanen Gebiet, Trinkwasseraufbereitung, Notunterkünfte, aber auch medizinische und humanitäre Hilfe.

Durch die große Bandbreite der Aufgaben muss sich das RRT, insbesondere was Ausbildung und Ausrüstung betrifft, ständig weiterentwickeln. Als Teilnehmer zahlreicher nationaler und internationaler Übungen konnten die RRTMitglieder nicht nur das Erlernte in die Praxis umsetzen, sondern sich auch in der organisations- und länderübergreifenden Zusammenarbeit profilieren.

So wird das RRT stets seinem Ziel gerecht, seinen hohen Qualitätsstandard zu bewahren und den stets wachsenden Anforderungen jederzeit zu genügen.

Grundsätzlich besteht für alle Interessenten die Möglichkeit, sich für eine Mitgliedschaft beim Rapid Response Team zu bewerben.

ModEx Dänemark Video (EU-Übung ModEx Dänemark (in Tinglev), 2016)


Dabei gelten folgende Teilnahmevoraussetzungen:

• Alter zwischen 25 und 65 Jahren
• Gute Englischkenntnisse (Umgangssprache)
• Physische und psychische Belastbarkeit

Die Grundausbildung besteht aus einem Basiskurs, der aus einem theoretischen und einem praktischen Teil besteht. Danach folgt eine Auslandseinsatzübung mit dem abschließenden Einsatztauglichkeitstest, der für drei Jahre gültig ist.

Nach Ablauf der drei Jahre müssen sich die Mitglieder des RRT rezertifizieren lassen, damit die Einsatzfähigkeit weiterhin bestehen bleibt.

Folder

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Der Selbstschutz

Sicher und gezielt in Notfällen helfen können, .....

Vorbereitet sein und Helfen können

Unter Selbstschutz versteht man die Summe aller Maßnahmen, die ein Mensch in Notsituationen zu seinem eigenen Schutz sowie zum Schutz seiner Umgebung treffen sollte. Daher erachten wir beim Samariterbund neben der Einsatzvorsorgen als eine vordringliche Aufgabe, einem möglichst großen Teil der Wiener Bevölkerung den Selbstschutz präventiv näher zu bringen.

Im K-Kreis Wien wollen wir einerseits in enger Zusammenarbeit die Bürgerinnen und Bürger über die Präventionsthemen „Sicherheit – Gesundheit – Umwelt “ informieren, andererseits bei Unfällen, bei Großsschadensereignissen und Katastrophen koordiniert zusammenarbeiten.

Das Ziel ist Wissensvermittlung, um sich selbst, seiner Familie sowie seinen Nachbarn, sicher und gezielt in Notfällen helfen zu können, bis die Einsatzorganisationen eintreffen.

Früh übt sich, wer einmal ein Meister werden will – daher beginnen wir bereits beim Projekt Schule-Samariter in Kindertagesheimen und Schulen mit Information, Motivation & Training der Jugend!


K-Kreis Wien

Der Samariterbund Wien war eine der fünf Organisationen die 1989 den Grundstein für die Gründung des K-Kreises gelegt haben. Im Jahr 2019 feiert der K-Kreis Wien sein 30-jähriges Bestehen.

Jährlich werden im Zuge der Veranstaltung “Fest der Helfer” für besonders verdiente MitarbeiterInnen die Helfer Wiens Preise übergeben.

  • K-Kreis Wien – Mit Sicherheit für Sie da VIDEO

Broschürenservice, Tipps & Infos …..

  • Sicherheitsvideos der Hilfs und Einsatzorganisationen findest du hier
  • Sicherheitsthemen der Helfer Wiens findest du hier
  • Broschürenservice der Helfer Wiens findest du hier
  • Verhaltenstipps bei Katastrophen erhalten Sie hier

Wichtige Links

  • UBIMET – Wettervorhersagen gibt es hier* Information über Art und Stärke von erwarteten Unwettern findest du hier
  • Wien-Stadtplan findest du hier
  • Google Maps (Karte, Satellitenbild, Gelände, …) findest du hier
  • Uhrzeit und Zeitzonen finden Sie hier
    Online-Wörterbuch

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Verstärkte internationale Zusammenarbeit aller Samariter

Samariter International - Hilfe von Mensch zu Mensch (SAM.I)

Die Hilfe bei größeren Notlagen, Krisen und Katastrophen im Ausland ist für die Mitgliedsorganisationen von Samaritan International e.V. auch eine logische Fortsetzung ihrer Notfallvorsorge-Aktivitäten im Inland.

Mögen die Aufgaben zum Beispiel unmittelbar nach dem Eintritt einer Naturkatastrophe denen des Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes weitgehend entsprechen, so ist die Humanitäre Hilfe im Ausland jedoch nicht nur auf die unmittelbare Soforthilfe beschränkt. Die sich anschließende Nothilfe versucht die gravierendsten Auswirkungen der Katastrophe zunächst innerhalb der ersten 6 Wochen lindern.

Daran schließen sich Maßnahmen der Rehabilitation an, die die Wiederherstellung der durch die Krise oder Katastrophe zerstörten Lebensgrundlagen der betroffenen Bevölkerung zum Ziel haben.

INSARAG Revised Guidelines 2015

Impressionen