Welttag der humanitären Hilfe

Der Welttag der humanitären Hilfe am 19. August ist den vielen Helferinnen und Helfern gewidmet, die sich mit großem Engagement und oft unter schwierigen Bedingungen in zahlreichen Ländern für Menschen in Not einsetzen. Wo Menschen in Armut leben und von Katastrophen und Konflikten betroffen sind, ist der Samariterbund auch im Ausland schnell und unbürokratisch zur Stelle und trägt mit wichtigen humanitären Projekten zur Armutsminderung bei. Das Samaritan Austria  – Rapid Response Team, hilft in enger Zusammenarbeit mit anderen internationalen Organisationen wie Samaritan International vor Ort.

Botschaft zum Welttag der humanitären Hilfe, 19. August 2022 – Vereinte Nationen –  (unric.org)

Das SA-RRT führt in Kooperation mit „Nachbar in Not“, dem Samariterbund Slowakei (ASSR) und dem grenzüberschreitenden Netzwerk Samaritan International mehrere Hilfsaktionen vor Ort durchgeführt und medizinisches Material sowie dringend benötigte Artikel in die Region transportiert. Aktuell koordiniert der Samariterbund in Lemberg in der Westukraine zwei Nachbar in Not-Einrichtungen, in denen Frauen mit Kindern Schutz im eigenen Land suchen. Unterstützt wird das Projekt von den lokalen Partnerorganisationen Samariterbund Ukraine (SSU) und Humanitarian Aid and Developmente Centre (HADC). Der Samariterbund wird sein Engagement in den nächsten Monaten ausweiten und weitere Hilfsprojekte in der Ukraine und in Nachbarländern realisieren.

Auf unsere Unterstützung angewiesen

Eine Grundregeln der humanitären Hilfe ist die Unparteilichkeit und Neutralität. Erkundung, Rettungsmaßnahmen, Erstversorgung, Medizinische Versorgung, Sicherstellung von Trinkwasser, Verteilung von Nahrungsmittel, Zelte, Decken, sowie allgemein auf materielle und logistische Bereitstellung und Verteilung von Hilfsmitteln. Insbesondere durch den Zeitrahmen grenzt sich die humanitäre Hilfe von der Entwicklungshilfe bzw. Entwicklungszusammenarbeit ab. Aber auch der Kampf gegen die Armut muss weitergehen. 

Entwicklungszusammenarbeit

Doch auch die wirtschaftliche Lage, die steigenden Kosten im Alltag, Klimawandel und Covid-Pandemie verschlechtern die Situation hunderttausender Menschen weltweit. Ein Grund mehr, ohne Wenn und Aber zu helfen. Umso wichtiger ist es, dass wohlhabende Länder wie Österreich ihren Beitrag in der Humanitären Hilfe und in der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) leisten.

 

Helfen auch Sie bitte mit!

 

Ihre SamariterInnen aus Wien Favoriten ❤️

 
Bild: Samariterbund