Tag der Ersten Hilfe am 12. September

Ziel des weltweiten Aktionstags ist es, die Bedeutung fachgerechter Nothilfe bei Unfällen und Katastrophen im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt oder Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern.

Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. In Österreich werden jährlich etwa 800.000 Unfälle registriert, 3.000 Unfälle haben einen tödlichen Ausgang. Die meisten Unfälle passieren im Heim- und Freizeitbereich bei Haushalt, Gartenarbeit und Hobby. 

Das einzige, was man falsch machen kann, ist nichts zu tun!

Nach einem Unfall können Minuten, oft sogar Sekunden über Leben und Tod entscheiden. Erste Hilfe leisten ist daher für alle verpflichtend. Auch wenn für viele der Erste-Hilfe-Kurs im Zuge der Führerscheinprüfung schon länger her ist – wichtig ist: Man kann nichts falsch machen außer nicht zu helfen. Denn: Erst Hilfe-Leistung ist Pflicht!

Erste Hilfe rettet jedes Jahr tausende Menschen

Leben retten – kinderleicht

Grundregeln der Ersten Hilfe, das richtige Verhalten in Notsituationen und aktiver Tierschutz kann nicht früh genug vermittelt werden. Erste Hilfe spielt eine bedeutende Rolle – vom Absetzen eines Notrufes über die Stabile Seitenlage bis zur Wundversorgung. Es geht uns darum, möglichst früh Solidarität, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein zu vermitteln und die jungen Menschen zu humanitärer Gesinnung hinzuführen.

Der Samariterbund Favoriten betreut bereits seit dem Jahr 2000 sein Projekt „Samariter-Schule – Leben retten kinderleicht“. Besser noch: Wir holen bereits Kindergärten mit ins Boot und binden diese aktiv ein. „Ziel des Schulprojekts ist es, 6- bis 10-Jährigen die Angst zu nehmen und sie altersgerecht für Notfälle FIT zu machen“, so Peter Erdle, Obmann der Samariterbund-Gruppe Favoriten.

Schon wenige, richtige Handgriffe können Großes bewirken

Die Partnerschulen des Samariterbundes Favoriten erwarten ein Erlebnisseminar zu jeweils 2 × 50 Minuten. Sie erfahren einerseits Basisregeln in der Ersten Hilfe und lernen spielerisch die Notrufnummern, entdecken das Innere eines Rettungswagens und lernen andererseits auch unsere Samariterbund Rettungs-, Besuchs- & Therapiebegleithunde hautnah kennen.

Jede Klasse wird auch mit Erste Hilfe-Taschen ausgestattet, deren Inhalt laufend vom Samariterbund ergänzt wird. Diese Initiative ist ein wichtiger erster Schritt für zukünftige Erste-Hilfe-Ausbildungen, ein Gewinn in jedem Lebenslauf und eine Stärkung der sozialen Bindungen. Darüber hinaus wird der Teamgeist gefördert, die regelmäßigen Übungen machen Spaß und geben die Sicherheit, im Notfall richtig zu helfen und die Zeit bis zum Eintreffen des professionellen Rettungsdienstes hilfreich zu überbrücken

Rufen -Drücken – Schocken

Jeder zehnte Mensch in Österreich ist
persönlich betroffen. Derzeit überleben nur 20% außerhalb des Krankenhauses.
Mit rascher Ersthilfe können 70% der
Betroffenen überleben!
Zeigt ein Mensch keine Reaktion und
keine normale Atmung?
Rufen – Drücken – Schocken

Erste Hilfe- E-Learning

Als modernes österreichisches Schulungsunternehmen hat der Samariterbund praxisorientiertes und zeitgemäßes Lernen für Laien und Profis im Portfolio. Neben einem breiten Angebot an verschiedenen Erste-Hilfe-Kursen werden in den modernen Schulungsräumen auch anspruchsvolle Weiterbildungslehrgänge angeboten. Zum Thema Erste Hilfe finden Interessierte online auch E-Learning-Inhalte.

„Einen professionellen Erste Hilfe-Kurs ersetzt das E-Learning aber nicht“, so Peter Erdle, vom Samariterbund Bildungs- & Kompetenzzentrum Wien-Favoriten, der allen Wienerinnen und Wienern einen Auffrischungskurs empfiehlt, denn im Notfall kann nur richtiges und schnelles Handeln Leben retten.

Wir haben den richtigen Erste-Hilfe Kurs für Sie

Unser Kurskonzept setzt auf viele praxisnahe Übungen und reduziert die Theorie auf das Notwendigste.

 

Ihre SamariterInnen aus Wien Favoriten