Impfen im Hallenbad? – Es gibt nichts, was es nicht gibt

Die Impfbereitschaft ist in den letzten Wochen stark gestiegen. Die Stadt Wien setzt schon seit geraumer Zeit auf ein breites und niederschwelliges Impfangebot. Dabei versucht die Stadt oftmals mit außergewöhnlichen Ideen die Impfbereitschaft in der Bevölkerung nochmals zu steigern. In den Bezirken Favoriten haben wir in den letzten Tagen die Kapazitäten vor allem am Reumannplatz erhöht (Standort: Columbus Center) erhöht. 

Mit den beiden neuen Angeboten in Amalienbad in Favoriten und zwei weiteren Bädern soll ein weiteres Angebot geschaffen werden. Ab sofort können fast 2.000 Personen können pro Tag hier die Impfung bekommen. Die Öffnungszeiten sind von 07:00 bis 19.00 Uhr, von Montag bis Sonntag. Für das Impfen im Hallenbad ist eine Anmeldung unter impfservice.wien bzw. unter 1450 notwendig.

 

Das Impfangebot in Wien wächst weiter

“Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, die kostenlose Schutzimpfung gegen COVID-19 zu bekommen. Egal ob im Supermarkt, in Impfboxen oder in den Impfbussen, die quer durch Wien unterwegs sind – Erst-, Zweit- oder Drittimpfungen sind mit und ohne Termin möglich”, erklärt Peter Erdle, Obmann vom Samariterbund Favoriten. 

Wiener Impf-Brief

In den kommenden Tagen erhalten alle rund 340.000 ungeimpften Wienerinnen und Wiener über zwölf Jahren einen Brief mit einem Impftermin für die Covid-Schutzimpfung. Damit will die Stadt Wien die Impfquote weiter erhöhen.

Die gängigen Informationskanäle habe man mit den bisherigen Impf-Kampagnen ausgeschöpft. Einige Gruppen wurden damit jedoch nicht erreicht. Mit dem Impf-Brief wolle die Stadt Wien die Menschen direkt ansprechen. Der Brief soll in den Sprachen Deutsch, Englisch, Bosnisch, Kroatisch, Serbisch und Türkisch ausgeschickt werden, um auch Menschen zu erreichen, die keine deutschsprachigen Medien konsumieren. Damit soll auch gegen Impfmythen vorgegangen werden, die im Internet kursieren. 

 

Helfen auch Sie mit!

 

Ihre SamariterInnen aus Wien Favoriten

Bild: Samariterbund