Corona-Virus in Österreich – Lockdown geht in die Verlängerung

98 % der Coronavirus-Übertragungen von Mensch zu Mensch finden über die Luft statt. Es ist eine sehr ernstzunehmende Situation, weil diese Entwicklung zur Folge hat, dass wir möglicherweise in einen Versorgungsengpass auf medizinischer Ebene kommen könnten.

Die Zeichen stehen auf Alarm: Durch die ansteckendere Virus-Mutation B.1.1.7 hat sich die Corona-Situation weiter verschärft. Experten fordern: Lockdown zu verlängern, Homeoffice-Pflicht und FFP2-Masken in geschlossenen Räumen für alle und mehr Abstand – d.h. 2 Meter. Es sei wirklich wichtig, dass man die Bewegung der Menschen auf das Niveau während des ersten Lockdowns drücke. 

Der 3. Lockdown startete am 26. Dezember 2020 und geht nun verschärft bis mindestens 07.02.2021. Danach soll – abhängig von den Infektionszahlen – schrittweise geöffnet werden. In Wien sind die Massentests mit 17.1.2020 abgeschlossen. Mit 18. Jänner starten wöchentliche Gurgeltests für die MitarbeiterInnen in Wiener Kindergärten und Schulen. Die Selbsttests werden ab 25. Jänner ausgeweitet. Ab 18.1. kann man sich für die Corona Impfung anmelden. Bis 23.1. kann man sich noch kostenlos gegen Grippe impfen lassen. Der Samariterbund ruft dazu auf, Kontakte zu reduzieren und Hygiene-Maßnahmen einzuhalten, um einen „Dauerlockdown“ bis Ostern zu vermeiden. Hier die Vorgaben der Österreichischen Bundesregierung die “Coronavirus – Maßnahmen”. die unbedingt zu beachten und einzuhalten sind.

Samariterbund testet Firmen und Büros

“Auch der Samariterbund Favoriten ist ab 7. Jänner 2021 in der Mission “Corona-Schnell-Tests” speziell für Firmen unterwegs. Auch die Stadt Wien hat Antworten auf viele Fragen auf einer Webseite zusammengefasst : https://coronavirus.wien.gv.at/site/ zusammengefasst”, erklärt Karl Svoboda, Obmann Stellvertreter vom Samariterbund Favoriten.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Schuhe, Text „Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus: ဂု-- Erhöhung des Mindestabstands von 1m auf 2m (ab dem 25.1.) FFP2 Masken-Pflicht im Handel und öffentlichen Verkehrsmitteln (ab dem 25.1.] Homeoffice überall, wo es möglich ist 17.01.2021“

 

Corona Test in Checkboxen

Bei grippeähnlichen Symptomen wie Schnupfen, Fieber, Husten oder Halsschmerzen können Wienerinnen und Wiener  zu einer Checkbox gehen. Die Checkboxen sind mobile Container mit einer allgemeinmedizinischen Ordination und von 07:00 bis 19:00 geöffnet. Checkboxen: Online-Anmeldung: https://coronavirus.wien.gv.at/site/checkboxen/. Fällt er negativ aus, könnt ihr euch direkt in der Container-Ordination von ÄrztInnen behandeln lassen. Bei einem positiven Test werden gleich notwendige Maßnahmen veranlasst. Termine können direkt unter folgendem Link vereinbart werden: https://www.141wien.at/schnupfen-check-box/
 

Corona – Regeln

  • Neu: FFP2 Maske zum Schutz tragen
  • Neu: 2 Meter Abstand zu anderen Menschen halten
  • Nase und Mund beim Husten oder Niesen mit der Armbeuge bedecken
  • Regelmäßig und mindestens 30 Sekunden lang die Hände mit Seife waschen und Desinfektionsmittel verwenden
  • Papierhandtücher verwenden bzw. Stoffhandtücher oft wechseln/bzw. nach Personen trennen!
  • Empfehlung: Handy täglich desinfizieren!!!
 

Wichtig! Hände so oft als möglich waschen  

  • vor der Zubereitung des Essens oder bevor man sich an den Tisch setzt
  • vor dem Essen
  • bevor man den Kindern zu Essen gibt
  • nach dem Schnäuzen, Niesen oder Husten
  • jedes Mal beim Nachhause kommen
  • nach dem Benutzen eines öffentlichen Verkehrsmittels
  • nach dem Besuch bei Kranken oder engem Kontakt mit Kranken sowie mit ihren persönlichen Gegenständen
  • vor dem Einsetzen und dem Herausnehmen der Kontaktlinsen
  • nach dem Gang zur Toilette
  • nach dem Windelwechseln oder dem Begleiten eines Kindes auf die Toilette
  • nach Kontakt mit Abfall
  • wenn man dreckige Hände hat
  • Video: Händewaschen: So geht es richtig! 

 

Wir vom Samariterbund Wien sind weiterhin in allen Bereichen für Sie einsatzbereit! Auch während der Corona-Pandemie müssen medizinische Notfälle wie z.B. Herzinfarkt- oder Schlaganfallsymptome unbedingt ernst genommen werden. Bei deren Auftreten ist sofort der Rettungsdienst (144) alarmieren. Rettungsdienst und Krankenhäuser stellen die unmittelbare Notfallbehandlung bei gleichzeitigem Schutz vor einer Infektion sicher. Schnelle Hilfe am Handgelenkfür Senioren und Kranke Menschen die alleine zuhause sind: Gut, dass es dafür die bewährte „Hilfe auf Knopfdruck“ –  den Samariterbund Seniorenalarm mit seinen Notrufsystemen gibt.

Links:

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Ihre SamariterInnen aus Wien Favoriten

Bild: Samariterbund

GRAFIK: TSP/DPA

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