Corona Impfung: aktueller Stand

Viele Experten sagen, dass eine Rückkehr zur „Normalität“, also eine Beendigung einschränkender Maßnahmen und verordneter Verhaltensregeln, erst mit der Anwendung eines Impfstoffs gegen SARS-CoV-2, den Erreger von COVID-19, möglich sei. Notwendig wäre allerdings eine Durchimpfungsrate von 70 Prozent um Corona zu stoppen.

Das Wichtigste vorab: Ab 18. Jänner 2021 kann sich jeder in Wien für eine Corona-Impfung unter impfservice.wien vormerken lassen. Alternativ dazu wird es auch eine telefonische Anmeldemöglichkeit über die Hotline 1450 geben. Zu beachten ist, dass es sich um eine Vormerkung handelt. Die vorgemerkten Personen werden elektronisch oder telefonisch verständigt, sobald ein persönlicher Impftermin ausgewählt werden kann. Bis 23.1. kann man sich noch kostenlos gegen Grippe impfen lassen. 

Durch die ansteckendere Virus-Mutation hat sich die Corona-Situation weiter verschärft. Experten fordern: Lockdown verlängern, Homeoffice-Pflicht, FFP2-Masken in geschlossenen Räumen für alle, mehr Abstand – d.h. 2 Meter. Es sei wirklich wichtig, dass man die Bewegung der Menschen auf das Niveau während des ersten Lockdowns drücke. Beachten Sie bitte die Vorgaben der Österreichischen Bundesregierung  und die “Coronavirus – Maßnahmen”. die unbedingt einzuhalten sind.  

🔴  Die Corona-Schutzimpfung ist für alle Wienerinnen und Wiener kostenlos
🔴  Die Corona-Schutzimpfung ist ab 16 Jahren möglich.
🔴  Für den vollen Impfschutz sind 2 Teil-Impfungen im Abstand von 3 Wochen nötig.
🔴  Weitere Informationen findet ihr unter: https://coronavirus.wien.gv.at/site/impfung/

Was bisher geschah

Seit 27.12.2020 wird bereits in Wien-Favoriten an der 4. Medizinischen Abteilung der Klinik Favoriten – die erste Covid Station Österreichs geimpft. Wien ist voll im Zeitplan. Nach einer kurzen Pause und der notwendigen logistischen Vorarbeiten wurde in Wien am 06.01.2020 mit der Phase 1: Primäre Zielgruppe bbereits gegen das Coronavirus geimpft. Weiter geht es mit dem wöchentlichen Gurgel-Selbsttest für MitarbeiterInnen in den Kindergärten der Stadt Wien. Mobile Teams des Wiener Samariterbundes unterstützen und sorgen für einen reibungslosen Ablauf bei der Verabreichung von Corona-Schutzimpfungen in Pensionistenhäusern und Pflegeheimen.

Sicherheit und Impfstrategie

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat den BioNTech/Pfizer-Impfstoff eine Zulassung in der EU genehmigt. Der Corona-Impfstoff von Pfizer und Biontech zu 95 Prozent wirksam . In dem 53-seitigen Dokument heißt es, der Impfstoff habe bei Tausenden Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und Rasse eine Infektion mit COVID-19 verhindert. Die 90-jährige Margaret Keenan war die Allererste, die geimpft wurde. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Covid-19-Impfung in Österreich gibt es hier

Bild könnte enthalten: ‎Text „‎Das ist der Fahrplan für die COVID-19-Impfungen COVID-19-ו in der Stadt Wien KW5 KW1 KW2 KW3 KW4 KW KW KW7 KW8 KW9 KW10 KW11 KW1 KW13 (28.12.-3.1.) (4.1.-10.1.) (11.1.-17.1.) (18.1.-24.1.) (25.1.-31.1.) (1.2.-7.2.) (8.2.-14.2.) (15.2.-21.2.) (22.2.-28.2.) (1.3.-7.3.) (8.3.-14.3.) (15.3.-21.3.) (22.3.-28.3.) (29.3.-4.4.) ןIIII 13.900 16.400 16.400 16.400 16.400 17.400 17.400 17.400 17.400 20.600 20.600 20.600 22.600 24.400 257.900 Impfdosen von BioNtech/Pfiz bis inkl. Kalenderwoche 13 Stadt Wien Geschäftsgruppe Soziales, Gesundheit und Sport wien.gv.at/presse‎“‎

Informationen zur Wirksamkeit und zur Verträglichkeit der Impfung, den verfügbaren Impfstoffen und ähnlichen Themen finden Sie unter impfservice.wien. Die Broschüre „COVID-19-Impfstrategie für Österreich“ gibt einen Einblick in die Strategie – von der Verfügbarkeit bis zur Evaluierung:

Bild könnte enthalten: Text „Phase I: Primäre Zielgruppe (Hochrisikogruppe) Phase läuft bereits und richtet sich an: Alten- und Pflegeeinrichtungen Personal und Bewohnerlnnen) .Mobile Pflege Pflegebedürftige in Heimpflege Gesundheitspersonal in Krankenanstalten Ärztinnen und Arzte im niedergelassenen Bereich Rettungsdienste Ältere Personen ab 80 Jahren“

Bild könnte enthalten: Text „Phase 2: Erweiterte Risikogruppe •Risikogruppen Betreuungseinrichtung (Obdachlosen-, Behinderteneinrichtungen, etc.) Ältere Personen ab 70 Jahren Polizei •Apotheken •Körpernahe Gesundheitsdienstanbieter .Enge Personen von Schwangeren“

Bild könnte enthalten: Text „Phase 3: Allgemeine Risikogruppe und Betriebe •Kritische Infrastruktur Bildungspersonal inkl. Kindergarten Schlusselpersonal Regierung .Internationale Organisationen Ältere Menschen ab 60 Personen in körpernahen Arbeitsverhältnissen Leiharbeit, Fleischerei, etc.) Einzelhande/Gastronomie/Tourismus andel/Gastronomie Tourismus Nicht-medizinische körpernahe Berufe Berufliche Grenzpendler (Pilot, Stewardess, etc.) Kulturschaffende Spitzensport Studierende Lernende“

Bild könnte enthalten: Text „impfservice.wien i Danke für Ihre Vormerkung zur COVID-19- Schutzimpfung!“

bis zur Impfung

Stadt Wien on Twitter:

Info Hotline

Interessierte Personen können ihre Fragen zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe telefonisch bei der Infoline Coronavirus unter der Telefonnummer 0800 555 621 sieben Tage in der Woche, von 0 bis 24 Uhr stellen.

Kommt vielleicht eine Impfpflicht?

Problematisch ist die sinkende Bereitschaft der Österreicher, sich impfen zu lassen, doch die Bereitschaft steigt von Tag zu Tag.  Eine Impfpflicht lehnen über 80% der Bevölkerung ab. Der Schlüssel für Akzeptanz und Erfolg der Impfung sind die Ärzte und das medizinische Fachpersonal. Nur wenn sie die Patienten vom Sinn der Impfung überzeugen würden, ist die für die Bewältigung der Epidemie nötige hohe Durchimpfungsrate zu erreichen.

Elektronischer Impfpass (e-Impfpass)

Der e-Impfpass löst den klassischen Papier-Impfpass ab. Er soll zahlreiche Vorteile bringen – für Personen, die sich impfen lassen, für Ärztinnen und Ärzte, aber auch für das öffentliche Gesundheitssystem und damit für die gesamte Bevölkerung. Die Impfungen werden sicher in einem elektronischen nationalen Impfregister abgespeichert.

 

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Ihre SamariterInnen aus Wien Favoriten

Foto: pixabay

Quellen: Stadt Wien, WHO, Trend, Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Europäische Kommission, Europäische Arzneimittelagentur (EMA), 

 

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