Ein ganz besonders "Sozialgedicht"

... nach unserem Leitsatz "Hilfe von Mensch zu Mensch"

Samariterbund – Nachdenktipp …

An alle da draußen die jeden Tag wunderbares leisten und machen, die schwer arbeiten und dabei noch lachen:

An alle die pflegen und hegen,
Waschen und legen, putzen und fegen.
Schmieren und cremen, verbinden und heilen,
oder auch nur die Nägel feilen.

Türen schmieren,
nie die Nerven verlieren.
Drehen und lagern,
bei manchen Tätigkeiten mit sich selbst hadern.

Einkäufe werden genau nach Wunsch erledigt und dies schnell,
ob es dunkel ist oder hell.
Wäsche gebügelt und sortiert,
mit den Betreuten Kleiderkästen studiert.

Gerichte werden gezaubert und bereitgestellt,
im Haushalt alles so wies gefällt.
Verbände nie zu eng gebunden,
Hände gehalten in so manchen Stunden.

Pulver und Salben um zu lindern
oder schlimmes zu verhindern.
Und dann wieder aus dem Spital daheim,
wird alles wie vorher sein.

Gut versorgt und betreut,
und dies nicht nur heut.
Tätigkeiten die alleine nicht mehr gehen,
passieren nun zu zweit im Handumdrehen.

Telefone die sich nicht mehr aufdrehen lassen werden von uns wiederbelebt,
manchmal ist es kaum zu fassen wie das wieder die Stimmung hebt.
Als Medizin wird oft nur ein Medikament angesehen,
dabei ist es manchmal nur verstehen.

Einfach Verstehen das jemand Sorge hat und da ist.
Wenn man denkt das man alleine ist.
Ob einmal die Woche oder dreimal täglich,
egal wie gesund oder kläglich.

Wir rücken aus um zu helfen,
manchmal nennt man uns auch Elfen.
Oder waren es doch Engel die sie uns benennen,
denke ja, je länger sie uns kennen.

Mittags, abends und sonst zu jeder Zeit,
sind wir immer und überall bereit.
Ob Krücken oder Rollatoren,
Schläuche egal wie verworren.

Das bringt uns nicht aus der Ruhe,
auch nicht Orthopädische Schuhe.
Alles wird angeschnallt und eingestellt,
wenn es nicht vorhanden ist sogar bestellt.

Schulungen und Beratung gehören dazu dürfen nicht fehlen,
es hilft und beruhigt die Seelen.
Eigenverantwortlich oder dazu delegiert,
alle arbeiten engagiert.

Nach der Anweisung wird verabreicht und dosiert,
kontrolliert natürlich das nichts passiert.
Stützstrümpfe unter Schweißausbrüchen angezogen,
die Finger sind in alle Richtungen verbogen.

Auch bei 55 Grad im Badezimmer verlieren wir unser Bewusstsein nicht,
auch wenn der Schweiß auf unserer Stirn dagegen spricht.
Wir schaffen es auch ungefähr 2 Tonnen Lebensmittel von A nach B zu schaffen,
egal auch wenn die Passanten gaffen.

Nach Stunden an heben, bewegen, rollen und dirigieren,
ist nicht nur der Betreute froh mal nur ruhig zu liegen.
Dann gehen wir nach Hause und denken nach was der Tag so in sich hatte,
und dann kommt‘s wieder vors geistige Auge die ganze Latte.

Aber alles in allem hat man es geschafft zu umsorgen
und ist bereit für morgen.
Für die Hilfe die man gibt,
und die Liebe und Dankbarkeit die der Mensch zurück schickt.

DANKESCHÖN

Ihr Rettungs & Krankentransportdienst
Ihr Pflege & Betreuungsdienst
Ihr Katastrophenhilfsdienst
Ihre Wohnen & Soziale Dienstleistungen
Ihre Humanitäre Hilfe

… Sicher unterwegs, Qualitative Pflege mit Herz, Miteinander reden, denken und gestalten, schnell und professionell, …

Quelle: unbekannt
Foto: HÄNDE HALTEN HILFT – 2011, Rötel 50 – 70 cm – CHRISTEL ANNENTO THE ARTIST

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