Samariter International (Sam.I)

Ein starkes Netzwerk für Europa und die Welt

Samariterbund – Kooperationsinfo

Als internationale Netzwerkorganisation sind wir auf unterschiedliche Arten für unsere Mitglieder tätig. Zum einen sehen wir uns als Schnittstelle zwischen unseren Mitgliedern und den europäischen Institutionen.

Zusätzlich unterstützen wir die Kommunikation und Kooperation zwischen unseren Mitgliedern auf der Ebene von gemeinsamen Projekten und deren Planung.

SAM.I vereint 17 Mitgliedsorganisationen in 16 Ländern

Des weiteren treten wir als europäische zivilgesellschaftliche Organisation für die Stärkung der Freiwilligenarbeit in ganz Europa ein.

Dazu richten wir einige regelmäßige Veranstaltungen aus, die unsere Mitglieder auf den genannten Ebenen zusammenführen:

Der ASBÖ ist als Mitglied des Netzwerks (SAM.I.) auch auf europäischer Ebene aktiv

Europaweite Vorhaben, grenzüberschreitende Zusammenarbeit, gemeinsame Übungen oder einheitliche Standards für Erste Hilfe schaffen: http://www.samaritan-international.eu/?lang=de

Freude und Stolz beim Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs: 1. Platz und 3. Platz bei SAM.I – Awards gehen heuer an Österreich lesen Sie hier

Das sind die Aufgaben von SAM.I.

Die erste Hälfte des Jahres 2016 stand im Zeichen einer umfangreichen Prüfung der eigenen Zielsetzungen und Strukturen. Die 17 SAM.I.-Mitglieder definierten neun strategische Ziele, die unter anderem die Stärkung der Bereiche praktische Kooperation und Projekte, die politische Interessenvertretung sowie Fundraising und Erweiterung des Netzwerkes betreffen.

Diese wurden in einer außerordentlichen Beiratssitzung am 12. Oktober in Brüssel verabschiedet und seither in die Praxis umgesetzt. Generalsekretariat in Brüssel Ebenfalls seit dem 12. Oktober ist SAM.I. mit einem Büro in Brüssel vertreten.

Unweit des europäischen Parlaments nimmt SAM.I. seine Rolle als Mittler zwischen den europäischen Institutionen und den SAM.I.-Mitgliedsverbänden, zum Beispiel in Fragen der Flüchtlingspolitik und sozialen Dienste oder bei der Entwicklung und Umsetzung von europäischen Standards in der Notfallvorsorge und Ersten Hilfe, wahr.

Jugendliche messen sich in Erster Hilfe Alle zwei Jahre findet der SAMARITAN-Contest statt.

In diesem Jahr zog es 80 Jugendliche aus zehn verschiedenen Ländern vom 18. bis 21. August 2016 nach Krakau (Polen) und Stará Ľubovňa (Slowakei). In mittelalterlicher Kulisse des Freilichtmuseums wurde das Wissen der zwölf- bis 27-jährigen im Anlegen von Verbänden, in stabiler Seitenlage, im Einhalten der Rettungskette und in richtiger Erstversorgung getestet.

Erste-Hilfe-Standards für Europa

SAM.I. hat sich 2016 bei der Europäischen Union für verbindliche Standards in Erster-Hilfe-Ausbildung stark gemacht. Denn bisher muss ein in Österreich ausgebildeter Ersthelfer damit rechnen, dass seine Qualifikation in einem anderen EU-Land nicht anerkannt wird.

Dagegen haben die SAM.I.-Mitgliedsorganisationen ein Empfehlungspapier verfasst:

Lernergebnisse in der ErsteHilfe-Ausbildung sollen gesetzlich festgelegt werden, um eine grenzüberschreitende Anerkennung der Zertifikate zu ermöglichen. Das Papier wurde am 13. Oktober in Brüssel an EU-Parlamentspräsident Martin Schulz übergeben.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Für Hochwasser zählen keine Grenzen. Um im Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein, arbeiten Samariter europaweit zusammen. So startete SAM.I. nach dem letzten verheerenden Hochwasser 2014 ein grenzüberschreitendes Hochwasserprojekt.

In den vergangenen zwei Jahren erstellten Samariter aus ganz Europa ein Konzept, das die Zusammenarbeit der einzelnen Organisationen definiert und im Ernstfall einen möglichst reibungslosen Ablauf garantieren soll.

Im April 2016 fand das Projekt seinen Abschluss mit der ersten gemeinsamen Übung im österreichischen Hornstein.

Das Rapid Response Team (SA-RRT) des ASBÖ war für die Organisation und Logistik betraut. Neben dem First Assistance Samaritan Team (FAST) des ASBD, das die Trinkwasserversorgung sicherte, waren unter anderem auch die Hochleistungspumpen der italienischen ANPAS und die Versorgungseinheiten des Weißen Kreuzes, Südtirol an der Übung beteiligt.

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