Wie gefährlich sind “Listenhunde” tatsächlich?

Trainer, Tierschützer und Hundehalter antworten wie gefährlich diese Hunde wirklich sind …

Samariterbund – Wissensinfo!

Seit 19. Februar 2019 ist das neue Wiener Tierhaltegesetz in Kraft und es herrscht für jene Hunderassen, die unter dem Begriff „Listenhunde“ erfasst wurden, in Wien im öffentlichen Raum Maulkorb- und Leinenpflicht.

Für die Besitzer ist eine Alkoholgrenze von 0,5 Promille einzuhalten, wenn sie ihre Tiere auf der Straße ausführen. Auslöser für diese Maßnahmen, war der tragische Vorfall im Oktober 2018, als ein Kleinkind durch den Biss eines Rottweilers zu Tode kam.

Um künftige Halter über das Leben mit einem Hund zu informieren, muss jeder Halter – gleich von welcher Rasse – zudem einen Sachkundenachweis erbringen. In einem Block von vier Stunden erfahren Menschen, die ein Zusammenleben mit einem Hund eingehen wollen, was in dieser Partnerschaft auf sie zukommt.

11 Hunderassen gelten in Wien als “Listenhunde”

Seit diesem Jahr gilt für diese Tiere Maulkorb-und Leinenpflicht. Die Wochenzeitschrift News befragte Trainer, Tierschützer und Hundehalter, wie gefährlich diese Hunde wirklich sind …

Listenhunde: Warum Verbote nichts bringen

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Auch das ist Ergebnis einer Studie der Veterinärmedizinischen Universität Wien zeigt: Es gibt keine gefährlichen oder ungefährlichen Hunderassen. Ob ein Hund gefährlich ist oder nicht hängt davon ab, wie er aufwächst, sozialisiert und erzogen wird.

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Quelle. MA 60
Bild: pixabay