Samariterbund: Tipps, damit SamariterInnen auch gesund bleiben

Hinweise und Ansätze zur Gesundheitsförderung mit Maßnahmen der Prävention

Samariterbund – Gesundheitstipp!

Rettungsdienst-Mitarbeiter sind im Einsatz hohen physischen Belastungen ausgesetzt. Prävention und Gesundheitsförderung werden immer noch von vielen SamariterInnen vernachlässigt.

Selbstlos, Nichtraucher und durchtrainiert – so sieht er/sie aus – der/die klassische „RetterIn“ im Film und Fernsehen. Egal ob Polizist, Feuerwehrmann oder Notarzt bzw. Rettungs-/NotfallsanitäterIn: In TV-Serien werden Einsatzkräfte gerne als Athleten dargestellt, die auch körperlich herausforderndste Situation meistern.

Negative gesundheitliche Folgen bleiben nicht aus

Wer in der präklinischen Notfallrettung tätig ist, dem wird jedoch bewusst sein, dass körperliche Grenzerfahrungen keine Seltenheit im Einsatzgeschehen sind. Zeit zum Zubereiten gesunder Mahlzeiten oder für das Ausüben von Dienstsort während des Schichtbetriebs ist für viele Kollegen eine reine Utopie. Negative gesundheitliche Folgen bleiben da nicht aus. So weisen Einsatzkräfte unter anderem ein deutlich erhöhtes Risiko für Übergewicht und kardiovaskuläre Erkrankungen auf.

Risikofaktoren …

Auch wenn einige der Risikofaktoren – wie das Heben schwerer Lasten – an sich nicht beseitigt werden können, so lässt sich dennoch der Umgang mit diesen Faktoren positiv gestalten.

Tipps zum gesundheitsförderlichen Arbeiten im Rettungsdienst:

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Bild: Samariterbund
Quelle: Rettungsdienst.de