Richtig vorsorgen bei extremen Schneefall

Samariterbund: Bevorratung rechtzeitig für eine Woche sicherstellen!

Samariterbund – Sicherheitstipp!

Der österreichische Zivilschutzverband rät einen Vorrat für Notfälle anzuschaffen. Nutzen Sie das kostenlose Broschüren Angebot in einem der Sicherheits-Informationszentren

Abgeschnittene Ortschaften, gesperrte Straßen und anhaltende Lawinengefahr – die Wetterlage in Österreich bleibt angespannt. Wer Warnungen ignoriert und sich trotzdem in ungesicherte Bereiche begibt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch die Einsatzkräfte, welche zu Hilfe eilen müssen. Orte sind von der Außenwelt abgeschnitten und werden nach Möglichkeit von Helfern versorgt.

Wird eine solche Straßensperre missachtet, kann mit einer Verwaltungsstrafe geahndet werden. Wenn Einrichtungen zur Regelung und Sicherung des Verkehrs entfernt oder in ihrer Lage verändert werden, drohen Bußgelder bis zu 2.180 Euro.

Straßensperren ernst nehmen

Aufgrund der Lawinengefahr sowie der starken Schneefälle sind dann mehrere Straßen in Österreich gesperrt. Es sei bereits vorgekommen, dass Autofahrer diese Sperren eigenmächtig umfahren oder sogar entfernt haben. “Das ist nicht nur unvernünftig und gefährlich, sondern auch strafbar.

Der Österreichische Zivilschutzverband rät zur Vorsicht und Vorsorge

Der österreichische Zivilschutzverband rät jedoch zur Eigenvorsorge und sich selbst einen Vorrat für Notfälle anzuschaffen. Dieser sollte 1,5 Liter Trinkwasser pro Person und Tag sowie 2,5 Liter für die Hygiene (Badewanne anfüllen) enthalten. Dazu kommen … weiterlesen

Ihre SamariterInnen aus Wien Favoriten

Quelle: Zivilschutzverband
Bild: pixabay