Mehr Wertschätzung für das Ehrenamt in Österreich!

Samariterbund: Aufwertung von Ehrenamt dringend notwendig ...

Samariterbund – Nachdenktipp!

Rund 7.000 Österreicher helfen ehrenamtlich beim Samariterbund. Neben ihrem Job in einem Privatunternehmen arbeiten viele Männer und Frauen freiwillig/ehrenamtlich im Rettungsdienst, im sozialen Bereich oder in der Katastrophenhilfe.

Ob bei Hochwasser im Inland, bei Notfällen oder bei Flüchtlingskrisen sie sind stets zur Stelle – in ihrer Freizeit. Dabei geht es nicht um den Einsatz alleine – denn für die Ausnahmesituationen in Katastrophenregionen müssen freiwillige Helfer natürlich auch Aus- und Fortbildungen machen und trainieren. Die öffentliche Hand erspart sich dabei sehr viel Geld durch das Freiwilligenwesen.

Es geht um die Wertschätzung!

Dass freiwillige Helfer für Einsätze jederzeit von ihrer Arbeitsstelle wegkommen, ist ein Thema. In vielen Unternehmen lautet die Regel, dass die Arbeitnehmer Urlaubstage für ihren freiwilligen, unentgeltlichen Einsatz opfern müssen.

Unsere 3,3 Millionen freiwilligen Helfer in Österreich verdienen unsere Wertschätzung und Respekt. Diese Wertschätzung sollte auch rechtlich abgesichert sein. Es ist an der Zeit, Sachpolitik statt Parteienpolitik zu machen und den Helfern etwas zurückzugeben. Es kann nicht sein, dass Freiwillige im Krisenfall Urlaub nehmen oder auf Bezahlung verzichten sollen.

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Ihre SamariterInnen aus Wien Favoriten

Quelle: Samariterbund
Bild: Samariterbund