Gemeinsam gegen den Herztot - Werden auch Sie Lebensretter!

Verein PULS und SamariterInnen treten gemeinsam als Lebensretter an

Samariterbund – Mitmachtipp!

Pro Jahr sterben in Österreich knapp 12.000 Menschen an plötzlichem Herztod. Ein großer Teil von ihnen könnte gerettet werden, wenn Ersthelfer innerhalb der ersten Minuten einen Defibrillator einsetzen würden.

Obwohl in Österreich das Netz der Blaulichtorganisationen so dicht wie nirgends anders in Europa ist, liegt die Krankenhausentlassungsrate nach einem präklinischen Herzsstillstand in Wien derzeit lediglich bei elf Prozent. Das heißt: Nur elf von 100 Patienten überleben einen plötzlichen Herzstillstand außerhalb des Krankenhauses.

Machen auch Sie mit!

„Die Bedienung ist kinderleicht. Gerät entnehmen, aufklappen und den Sprachanweisungen folgen“, weiß Dr. Mario Krammel vom Verein PULS. Der Verein PULS, der Samariterbund und viele Organsiationen versuchen möglichst viele Menschen vor allem Firmen, Vereine, Behörden und Institutionen an neuralgischen Punkten diese kleinen Lebensretter anzuschaffen, zu installieren und Menschen zu schulen!

Rasche Hilfe durch Laien enorm wichtig!

Bei einem leblosen Patienten nimmt die Überlebenswahrscheinlichkeit pro Minute um etwa zehn Prozent ab. Die rasche Hilfe durch Laien, noch bevor der Rettungsdienst eintrifft, ist somit oft die einzige Möglichkeit, einen Menschen wieder ins Leben zurückzuholen. Dabei gilt in einem solchen Notfall: Nur Nichtstun ist falsch!

Leben retten kann jeder – nur Nichtstun ist falsch!

Puls Botschafter unterstützen …..

Peter Erdle, ASBÖ LV Wien Veranstaltungs & Katastrophenschutzreferent

„Grundregeln der Ersten Hilfe und das richtige Verhalten bei Notfällen können nicht früh genug erlernt werden. Es geht vor allem auch darum, möglichst viele Menschen mit der Sache vertraut zu machen. Vielen Menschen, ob jung oder alt, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein zu vermitteln, sie zu sensibilisieren damit sie jederzeit helfen können, muss unser Ziel sein“

Wolfgang Zimmermann, Bundesrettungskommandant ASBÖ

“Die Erste-Hilfe-Ausbildung muss so früh wie möglich beginnen – im Kindergarten, in der Schule. Es geht darum, möglichst früh Solidarität, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein zu vermitteln, zu sensibilisieren und am Puls der Zeit zu sein. Ziel ist es daher, bei Schulprojekten bereits 6 bis 10-jährige mit dem Thema vertraut zu machen.”

Reinhard Hundsmüller, Bundesgeschäftsführer Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs

“Bei einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand ist der erste Passant oft der wichtigste Helfer. Wenn diese Person selbstsicher Erste Hilfe leistet, dann steigen die Überlebenschancen des Patienten. Auch dank engagierten Initiativen wie Puls sind immer mehr Menschen darauf vorbereitet, Leben zu retten.”

Harry Kopietz, Vizepräsident des Samariterbundes in Wien

Ich bin Stolz darauf, als Präsident von PULS www.puls.at und auch als Vizepräsident des Samariterbundes in Wien, maßgeblich auch an diesem Ersthelfer-Projekt beteiligt zu sein.

Ihre SamariterInnen aus Wien Favoriten

  • Quelle: “Puls”:
  • Bild: Samariterbund

Impressionen