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Wie komme ich fit in den Frühling?

Mit der Zeitumstellung kommt auch die Frühjahrsmüdigkeit

Samariterbund – Gesundheitstipp

Am 27. März ist es wieder soweit: In Österreich werden die Uhren von Normalzeit auf Sommerzeit umgestellt. Für die “innere Uhr” kann das Stress bedeuten. Der drohenden Müdigkeit kann man aber mit einer guten Vorbereitung entgegenwirken. Wir verraten wie:

Endlich ist es wieder soweit – die graue Winterzeit neigt sich dem Ende zu und der Frühling steht vor der Tür. Gerade der Frühling scheint die Kraft zu haben, unsere schlummernden Energien zu wecken und uns zu neuer Aktivität zu motivieren. Es ist die Zeit, in der wir beim Frühjahrsputz unser Haus auf Vordermann bringen, den Garten neu bepflanzen oder uns einfach mit frischer Kraft ins Leben stürzen.

Doch nicht alle Menschen erleben den Frühling als eine erneuernde Energie, die Körper und Geist belebt. Denn sie werden von einem Phänomen geplagt, das wir als “Frühjahrsmüdigkeit” kennen. So fallen sie bildlich gesprochen, vom Winterschlaf in die Frühjahrsmüdigkeit, um dann im Sommer Siesta zu halten.

Je mehr wir uns zurückziehen, desto eher neigen wir zu negativen Gefühlen, Inaktivität und Depression. Wir bekommen leicht den Eindruck, dass das Leben an uns vorbeizieht, ohne das wir daran teilhaben wollen. Aber diese negative Stimmung ist kein Naturgesetz, denn es gibt viele Möglichkeiten, wie wir sie bewusst beeinflussen können. Wenn Sie sich nicht mehr von negativen Emotionen gefangen nehmen lassen wollen, dann werden die folgenden Tricks und Ideen von Nutzen sein.

Woher die Frühjahrsmüdigkeit kommt und was sie dagegen noch alles tun können lesen Sie hier