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Die Facebook-Generation für die Ehrenamtlichkeit begeistern

Feuerwehr, Samariterbund und Co suchen freiwillige Helfer!

Für die österreichischen Freiwilligenorganisationen gibt es eine große Herausforderung: Die Zahl der Einsätze steigt laufend an, der Nachwuchs jedoch sitzt aber lieber vor dem Computer als im Einsatzfahrzeug.

Obwohl sich Österreich immer noch das Land der Freiwilligen nennen kann, ist ein Trend unübersehbar:

Das Ausmaß der Freiwilligenarbeit geht zurück.

Vor allem der Bedarf an Helfern im Pflegebereich steigt aufgrund der höheren Lebenserwartung laufend an.

Wie wichtig der unbezahlte Dienst am Nächsten ist, zeigt eine Statistik des Samariterbundes Österreich. Jede/r vierte SamariterIn ist zwischen 15 und 30 Jahren alt. Burschen sind im Vergleich zu Mädchen eher freiwillig tätig, allerdings sinkt das Engagement mit zunehmendem Alter, während es bei Mädchen zunimmt.

Bereits heute sind viele SamariterInnen im Facebook vernetzt

Welche Strategien entwickelt werden müssen, um Jugendlichen die Freiwilligenarbeit schmackhaft zu machen, wird laufend bei Freiwilligensymposien erörtert.

Samariterbund im Facebook

Es gilt darüber nachzudenken, wie man zukünftig diese Zielgruppe erreicht und vor allem für Freiwilligentätigkeit animieren kann, erklärt Peter Erdle, Obmann des ASBÖ Gruppe Wien Favoriten.

Soziale Netzwerke im Internet werden nicht mehr nur noch zur privaten Kommunikation verwendet sondern auch vermehrt im Businessbereich eingesetzt.

Bereits rund 40 Prozent der Konsumenten kommunizieren über soziale Netzwerke mit Unternehmen. Daher wird es für Unternehmen immer wichtiger, dort vertreten zu sein, wo sich auch ihre Kunden zunehmend aufhalten.

Facebook ist der Marktführer unter den Online-Netzwerken und daher besonders beliebt bei Unternehmen, um sich zu präsentieren. Facebook wächst in atemberaubendem Tempo weiter und ist damit schlicht zu bedeutend, um es marketingseitig ignorieren zu können!

Achtung – So gefährlich kann auch Facebook sein!

Es gibt bereits drei Millionen Nutzer von Facebook in Österreich. Noch nie waren unsere Daten so ungeschützt wie heute warnen Experten. Droht das soziale Netzwerk aus dem Ruder zu laufen?

Morddrohungen gegen Lehrer, Cyber-Mobbing unter Schülern und via Web organisierte Raubzüge können die Folge sein.

Jeder Anwender sollte sich daher vorher genau informieren, welches Profil oder Fotos er/sie von sich freigeben will, ohne sich dabei selbst zu schaden, erklärt Peter Erdle.

Weitere Infos dazu gibt es hier