Die gute Idee: Neue Währung und Wohnbox soll Obdachlosen helfen

Samariterbund: Also wenn sich diese Ideen herumsprechen, dann ...

Samariterbund – Nachahmungstipp!

Das Leben auf der Straße ist hart, gerade im Winter. Im Winter ist die Kälte für viele von uns unangenehm – für Obdachlose kann sie lebensgefährlich werden.

Nachfolgende Ideen sind so naheliegend, dass man sich fragt, warum niemand früher darauf gekommen ist.

Idee 1: „Kiezmarken“

Ein junger Mann schlappt in die U-Bahn, erhebt laut die Stimme, bittet um Aufmerksamkeit. Eine Berliner Initiative führt jetzt eine fiktive Währung ein. Mit den Kiezmarken soll jeder Obdachlosen ein Essen oder einen Haarschnitt kaufen können. Die Aktion hat prominente Unterstützer.

Idee 2: Wohnbox für Obdachlose

Der Verein Little Home erzeugt Wohnboxen aus Holz. Sind nur 3,2 Quadratmeter groß und mit dem nötigsten ausgestattet: Im Inneren steht ein Regal, eine kleine Arbeitsfläche mit einer Wasch- und Kochstelle, eine Campingtoilette, eine Matratze, ein Feuerlöscher und ein Erste-Hilfe-Set.

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Idee 3: Ein Zuhause für Obdachlose im Wiener Vinzidorf in Österreich

Heimat für Heimatlose: Unter diesem Motto steht das Projekt der Vizenzgemeinschaft. Das Vinzidorf in der Hetzendorfer Straße in Wien-Meidling bietet chronisch alkoholkranken obdachlosen Männern nämlich ein Zuhause. 24 dauerhafte Wohneinheiten stehen zur Verfügung.

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Quelle und Bild Idee 1: berliner-zeitung.de

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