Sind Sie für Notfälle vorbereitet?– Bevorraten Sie rechtzeitig!
Der Samariterbund Favoriten informiert zum Thema „Krisenfester Haushalt“

Samariterbund – Krisentipp
Stellen Sie sich einmal vor es schneit und schneit und schneit und ……
Was essen Sie und Ihre Familie, wenn die Geschäfte im Krisenfall binnen weniger Stunden schließen?
Diese Frage müssen Sie sich angesichts der fortlaufenden entwicklung stellen. Wie können Sie sich auf solch eine Situation vorbereiten? Hier hilft Ihnen nur ein gut sortierter Vorrat, der es Ihnen und Ihrer Familie ermöglicht, für zwei bis acht Wochen – besser wäre bis zu sechs Monaten – autark zu leben. Sie sollten für einige Wochen auf den Besuch der Geschäfte verzichten können. Haben Sie für diesen Fall ausreichende und umfangreiche Vorräte? Genügend Lebensmittel, Gewürze, Getränke, Hygieneartikel etc., so dass Sie wochenlang unabhängig leben können. Nicht wirklich? Dann wird es aber Zeit um diese wichtige Vorsorge zu treffen. Die Krise wird wahrscheinlich wie ein Blitz aus heiterem Himmel über uns hereinbrechen.
Ungenügende Vorratshaltung für den Krisenfall
In unserem dicht besiedelten Land wird es schnell zu Versorgungsproblemen kommen. Heutzutage, wo alles Just-in-Time geliefert wird, verfügen weder Privathaushalte noch Firmen oder Behörden über größere und ausreichende Lagerbestände.
Daher ist anzunehmen, dass es bereits nach wenigen Tagen konkrete Versorgungsengpässe geben wird. Hier müssen Sie vorsorgen und einen umfangreichen Lebensmittelvorrat für mindestens zwei Wochen, besser sind jedoch 6 bis 12 Wochen, anlegen. Es gibt zwar staatliche Vorräte, aber diese reichen nur für eine recht begrenzte Zeit.
Vor Unglücksfällen und Gefahren ist niemand gefeit. Dies beweisen uns täglich die Nachrichten mit Berichten und Bildern von Katastrophen wie Erdbeben, Hochwasser, Großbränden, Lawinen etc. Aber auch regionale, nationale und internationale Ereignisse oder technische Pannen wie z. B. Streik, Terror, Energieausfall, Kernkraftwerksunfälle und der Austritt von chemischen Schadstoffen lassen Versorgungsengpässe befürchten. Schlussendlich kann auch eine Erkrankung oder Verletzung Sie daran hindern, das Haus bzw. die Wohnung zu verlassen.
Österreichs Behörden, Einsatz- und Rettungsorganisationen sind zwar für derartige Situationen gerüstet, aber erfahrungsgemäß vergehen Stunden bzw. Tage, bis Hilfsmaßnahmen für einzelne Haushalte wirksam werden. Daher sollte jeder für sich selbst und seine Familie bestimmte Vorsorgemaßnahmen treffen.
Die entscheidende Frage ist, wie bzw. was man für derartige Notfälle vorbereitet. Mit der Broschüre Krisenfeste Haushalt – Bevorraten wollen wir Ihnen Hinweise und Tipps geben, wie Sie sinnvoll bevorraten und einen krisenfesten Haushalt einrichten.
Viel Erfolg beim Bevorraten wünschen die Favoritner Samariter





