Burn-Out-Syndrom - Es kann auch Sie treffen!

Ohne professionelle Unterstützung ist keine Erholung möglich!

Samariterbund – Gesundheitsinfo

Prinzipiell kann allerdings jeder Mensch ein Burn-Out-Syndrom entwickeln, der durch seine berufliche oder private Situation extrem belastet ist und keine Möglichkeit findet, sich ausreichend zu entspannen

Das Burnout-Syndrom ist durch einen Zustand massiver körperlicher und emotionaler Erschöpfung gekennzeichnet, der nach einer Lebensphase anhaltender Überlastung eintritt. Doch Burn-Out hat viele Gesichter.

Meist können sich die Betroffenen ohne professionelle Unterstützung nicht mehr ausreichend erholen, um wieder zu ihrer alten Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit zurückzukehren.

Ob jung oder alt, ob arm oder reich, ob Mann oder Frau:

Entgegen weit verbreiteten Annahmen kann nahezu jeder Mensch ein Burn-Out-Syndrom entwickeln. Allerdings gibt es gewisse Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit es dazu kommt. Entstehung und Verlauf des Burn-Out-Syndroms

Die positive Nachricht: Wer diese Voraussetzungen kennt, kann rechtzeitig gegensteuern.

Das englische Verb “to burn out” bedeutet übersetzt “ausbrennen”. Der davon abgeleitete Begriff “Burn-Out-Syndrom” beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.

Der/die erfahrene PsychotherapeutIn, PsychologIn oder Facharzt/Ärztin kann Ihnen Sicherheit darüber geben. Die Dauer der Beeinträchtigungen, die körperliche Erscheinungsformen, Ihre private soziale, psychische – ja sogar die ökonomische und arbeitsmäßige Lage sollten jedenfalls mit einbezogen werden.

Die Psychotherapie jeder seelischen Erkrankung baut immer auf einer korrekten Diagnose auf.

Der Psychotherapie sollte immer eine medizinische Abklärung vorangehen die andere Ursachen (möglichst) ausschließt. (im Falle der Verrechnung mit der Krankenkasse ist dies in Ö sogar Bedingung). Denn Symptome wie z.B. chronische Müdigkeit, Unruhe, Schwindel etc. können auch andere Ursachen haben und erfordern dann andere Therapieansätze.

Service

Ihre SamariterInnen aus Wien Favoriten

Quelle. netdoctor