Wiens Helfer und Spitäler übten für Ernstfall

Samariterbund Wien bei Großübung „Leopold II“ mit dabei!

Wien, 28.09.2018

Gasexplosion in Wien mit zwei Toten und Hunderten Verletzten – mit diesem Szenario vor Augen haben die Wiener Rettungsorganisationen und fünf Wiener Krankenhäuser am Freitag für den Ernstfall geübt. „Wir üben jedes Jahr, aber nicht in dieser Größenordnung“, erklärte dazu der Direktor der AUVA-Landesstelle Wien, Alexander Bernart. Beteiligt an der Großübung „Leopold II“ waren die Spitäler AKH, Wilhelminenspital, das Krankenhaus Hietzing sowie die AUVA-Traumazentren in Meidling und Brigittenau.

„Wir sind in Wien für den Ernstfall vorbereitet“

Gesundheitsstadtrat Peter Hacker zeigte sich mit dem Ergebnis der Übung zufrieden: „Wir alle hoffen natürlich, dass ein solches Ereignis niemals eintritt – dennoch ist es unsere Verantwortung, dass wir in Wien für den Ernstfall vorbereitet sind.

Nach dem, was ich heute gesehen habe, bin ich überzeugt, dass wir gut aufgestellt sind. Die Spitäler der Stadt, die Unfallspitäler und die Rettungsorganisationen haben bewiesen, dass sie sehr gut zusammenarbeiten und auch unter hohem Druck, parallel zum alltäglichen Betrieb, die bestmögliche Versorgung der Wienerinnen und Wiener sicherstellen können.“

Erfolgreiche Zusammenarbeit

“Die Koordination und Abstimmung der verschiedenen Einsatzorganisationen verlief reibungslos war ausgezeichnet. Die Patienten wurden nach der Erstversorgung an die jeweils zuständigen Fachabteilungen der Spitäler transferiert. Das Übungsziel, die reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Rettungsorganisationen und KAV war ausgezeichnet,” so Stefan Grasel, Landeseinsatzleiter der Samariter in Wien. Für die beteiligten Organisationen war es ein wichtiger Test für den Ernstfall, ergänzt Grasel.

Video: APA
Quelle: Stadt Wien/KAV
Video: krone.at

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