Internationaler Frauentag am 8. März

Frauen wählen Zukunft: Partizipation–Demokratie–Mitbestimmung”

Wien, 07.03.2018

Nicht nur am Welttag der Frauen möchten wir uns bei allen Samariterinnen von ganzem Herzen bedanken!

Ihr leistet 365 Tage im Jahr Großartiges! Heute feiern wir die beeindruckenden Leistungen von Frauen, die unsere Welt und unsere Zukunft verändern, sagt Peter Erdle, Obmann vom Samariterbund Favoriten.

Es geht an diesem Tag allerdings weniger darum, gute Laune zu verbreiten, sondern auf Missstände in der ganzen Welt aufmerksam zu machen, wie zum Beispiel Kinderheirat oder weibliche Genitalverstümmlung u.v.m., ergänzt Erdle.

Aktuell: Frauenvolksbegehren

Chancengleichheit zum Thema machen!

Der Internationale Frauentag wird jährlich am 8. März begangen. Dieser Tag ist auch als „Weltfrauentag“, „Frauenkampftag,“ „Internationaler Frauenkampftag“ oder auch einfach kurz und knapp als „Frauentag“ bekannt. Im Mittelpunkt steht dabei die Rolle der Frau in der Gesellschaft. Ein solcher Tag soll den Fokus auf spezielle Probleme und Themen lenken, die global von Bedeutung sind.

Größere Fortschritte bei der Gleichstellung von Frauen in der EU nötig

“Der internationale Frauentag wird jährlich von verschiedenen Veranstaltungen begleitet und noch immer stehen Forderungen nach Gleichberechtigung, gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, Pensionsangleichung, Anerkennung der Erziehungszeit der Kinder, Frauen in Führungspositionen im Mittelpunkt. Aber auch über gesundheitliche Themen wie Brustkrebsvorsorge, Rauchen, Gebärmutterhalskrebs und Diabetes wird informiert, erklärt Peter Erdle, Obmann vom Samariterbund Favoriten.

“Wir vom Samariterbund Favoriten nehmen dieses wichtige Thema ebenfalls zum Anlass um auf die Nachteil die Frauen haben hinzuweisen und auch dagegen zu steuern,” ergänzt Erdle.

Mittlerweile hat sich der Frauentag im Bewusstsein unserer Gesellschaft verankert

Am 8. März 2018 wird im Wiener Rathaus der Internationale Frauentag unter dem Motto “Frauen wählen Zukunft: Partizipation – Demokratie – Mitbestimmung” gefeiert. Die Bemühungen und Maßnahmen zur Gleichstellung von Mann und Frau gehen weit über diesen Tag hinaus.

So hat es sich die Stadt Wien zum Ziel gesetzt, dass jede Frau und jedes Mädchen in Wien sicher, selbstbestimmt und unabhängig leben können soll. Dafür gilt es auch die Frauenförderung und die Schließung der Einkommensschere zu forcieren. Um dies im öffentlichen Dienst zu gewährleisten, zeigt Wien Vorbildwirkung und hat eine weitgehende Einkommenstransparenz der Magistratsgehälter per Gesetz erwirkt.

Wahlrecht für Frauen 1918

Tatsächlich folgte ein erster Frauentag in Europa am 19. März 1911 in Dänemark, Österreich-Ungarn, der Schweiz und auch Deutschland. Kernforderung war auch hier die Einführung eines Wahlrechts für Frauen.

Der Internationale Frauentag steht für den langen Kampf der Frauen für eine gleiche Teilhabe an einer gerechten Gesellschaft. Verlangten die Frauen früher das Wahlrecht oder menschenwürdige Arbeitsbedingungen für Fabrikarbeiterinnen, wird heute die Hälfte der Posten für Entscheidungsträgerinnen in Politik und Wirtschaft verlangt. Die Forderung der ersten Stunde nach „gleichem Lohn für gleiche Arbeit“ ist bis heute nicht zufriedenstellend umgesetzt.

Diesbezüglich gibt es noch viel zu tun!

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Bild: pixabay

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