19. August = Welttag der humanitären Hilfe

Samariterbund unterstützt Notleidende in Heimatländern

Wien, 18.08.2018

Der Welttag der humanitären Hilfe ist ein Aktionstag, welcher jährlich am 19. August stattfindet. Er wurde 2008 durch die UNO proklamiert und wird jährlich begangen. Als humanitäre Hilfe bezeichnet man die materielle und logistische Bereitstellung und Verteilung von Hilfsmitteln zum Schutz von Menschen in einer humanitären Notlage.

Hilfe von Mensch zu Mensch

Humanitäre Hilfe braucht selbstlose Helfer, aber auch finanzielle Mittel. Hilf mit deiner Spende, die Arbeit unserer SamariterInnen im Krieg zu ermöglichen. Die humanitäre Hilfe des Samariterbundes bietet Hilfe bei Katastrophen und Konflikten und überall dort, wo Menschen in großer Armut leben. Der Samariterbund trägt mit humanitären Projekten – von Nahrungsmittelhilfe bis zum Wiederaufbau – und langfristiger Entwicklungszusammenarbeit zur Armutsminderung und nachhaltigen Entwicklung im Ausland bei.

“Aber eines muss an dieser Stelle gesagt werden: Die Basis des Freiwilligenprogramms bildet nach wie vor die bewährte Zusammenarbeit mit namhaften Hilfsorganisationen wie der Caritas, dem Roten Kreuz und einiger wichtiger anderer die sich für die Sache im Besonderen einsetzen”, sagt Peter Erdle, Obmann vom Samariterbund Wien-Favoriten”

Hilfe kennt keine Grenzen

Die Menschen brauchen Nahrung, sauberes Wasser, medizinische Versorgung. Wir orientieren uns an den Bedürfnissen der Menschen in unseren Projektländern und nutzen bestehende Strukturen. Projekte werden gemeinsam mit verlässlichen Partnern – vorrangig aus unseren Netzwerken – entwickelt und umgesetzt. Unsere Aufgabe ist es, zu unterstützen, zu bestärken, zu koordinieren, zu überprüfen und unsere Expertise zur Verfügung zu stellen. Dadurch stellen wir sicher, dass unsere Projekte eine nachhaltige Wirkung für die Betroffenen erzielen.

Immer mehr Menschen in Not

Laut Angaben der Vereinten Nationen brauchen aktuell 134 Millionen Menschen rund um den Globus humanitäre Hilfe. Nur 95,8 Millionen erhalten Hilfe. Wer hier den Bedarf nicht erkennt, verschließt die Augen vor der Not. Auch die österreichischen Beiträge zum World Food Programm, das Menschen vor Hunger bewahren soll, sind blamabel: 2017 hat Österreich einen lächerlichen Beitrag geleistet, 2018 noch gar keinen.

Schutz für die HelferInnen gefordert!

Um Menschen zu helfen, riskieren Mitarbeiter von Hilfsorganisationen oft ihr eigenes Leben. Sie brauchen Schutz und einen uneingeschränkten Zugang zu Menschen in Not. Wir dürfen nicht zulassen, dass Helfer und Zivilisten von Konfliktparteien als Zielscheibe missbraucht werden. Die internationale Staatengemeinschaft ist hier gefordert, dafür zu sorgen, dass das Völkerrecht eingehalten wird.

Quelle: UNOCHA
Bilder: Samariterbund

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