26. Juni = Anti-Drogen-Tag

Samariterbund Favoriten nimmt seine Verantwortung war!

Wien, 25.06.2018

“Eine Drogenabhängigkeit hat fatale Folgen. Nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern auch für dessen Familie und Freunde. Je mehr Menschen in einer Gesellschaft unter einer Drogen Sucht leiden, desto mehr wird auch die Gesellschaft als Ganzes davon beeinträchtigt”, erklärt Peter Erdle, Obmann vom Samariterbund Favoriten.

“Allerdings gibt es mittlerweile auch ein besseres Verständnis dafür, wie wir Drogenmissbrauch und -handel entgegentreten müssen. Entscheidungsträger können nun auf umfangreiches Wissen zu Drogenkonsum und dessen Entstehung zurückgreifen. Wir müssen noch hart daran arbeiten, um die Menschen weniger anfällig für Drogen zu machen”, ergänzt Peter Erdle.

Der Internationaler Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr soll helfen dieses wichtige Thema zu sensibilisieren.

“Die Internationalen Tage prägen bereits unsere Jugendarbeit bei der Samariterjugend und daher beschäftigen wir uns auch mit diesen Themen und machen dazu diverse Vorträge, Workshops und Exkursionen,” ergänzt Erdle.

Jährlich sterben rund 200.000 Menschen weltweit an den Folgen ihrer Drogenabhängigkeit oder im Zuge des Drogenhandels

Der Konsum von illegalen Substanzen hat nicht nur direkte gesundheitliche Konsequenzen für die Betroffenen, sondern hat ebenfalls weitreichende gesellschaftliche Folgen. Hinter dem lukrativen Drogenhandel stecken meist kriminelle Banden und Organisationen, die unter wirtschaftlichen und politischen Problemen leidende Staaten und Regionen dazu missbrauchen, ungestört ihren Geschäften nachzugehen.

Gesundheitschädliche Substanzen …

Ein weiteres großes Problem ist, dass immer neue abhängig machende, gesundheitsschädigende Substanzen auf den Markt kommen, die zum Großteil nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Diese Substanzen machen schnell abhängig und verlocken die zumeist jungen Konsumenten durch ihre vermeintliche Legalität.

“Die Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) ist seit 2006 mit der Umsetzung der strategischen und operativen Ziele der Wiener Sucht- und Drogenpolitik und der damit verbundenen Mittelvergabe betraut und setzt hier erfolgreich gezielte Maßnahmen”, ergänzt Erdle.

Der Handel boomt und ist schwer in den Griff zu kriegen!

Der Welttag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr soll aber nicht nur aufrütteln und auf neue Gefahren aufmerksam machen, sondern auch Hoffnung spenden. Drogen Sucht ist therapierbar und kann durch zielgerichtete Aufklärungsarbeit, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, verhindert werden.

Samariterbund nimmt seine Verantwortung wahr!

Durch Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung, durch das Setzen von Initiativen zu sozialpolitischen Themen wollen wir bereits als Samariterjugend Favoriten einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit, Sicherheit und Solidarität setzen.

Jedes Jahr versuchen wir ein möglichst abwechslungsreiches und interessantes Programm zusammenzustellen. Die Internationalen Tage prägen unsere Jugendarbeit und daher beschäftigen wir uns auch mit diesen Themen und machen dazu diverse Vorträge, Workshops und Exkursionen.

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Bild: pixabay

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