5. Dezember = Internationaler Tag des Ehrenamtes

Engagement für die Schwächsten: Ohne Ehrenamtliche wäre unsere soziale Mission nicht möglich!

Wien, 04.12.2019

Ehrenamtlich arbeiten – Zeit investieren und nichts dafür bekommen – verrückt? Warum machen die das? Ohne ehrenamtliche Arbeit würde unsere Gesellschaft traurig aussehen. Solidarität und Nächstenliebe – es ist das, was uns als Gemeinschaft ausmacht und zusammenhält.

Am Internationalen Tag des Ehrenamtes, möchten wir auf Menschen, die sich freiwillig engagieren, aufmerksam machen und DANKE sagen. Ohne das bewundernswerte Engagement der 7.500 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ist die soziale Mission des Samariterbundes undenkbar. Tausenden Ehrenamtlichen in Österreich gebührt an diesem Tag großer Dank und Anerkennung.

Hilfe für das Ehrenamt notwendig!

Rund 3,5 Millionen Österreicherinnen und Österreicher, das sind 46 Prozent der über 15-Jährigen, begnügen sich nicht mit gelegentlichen Spenden, sondern sind Tag für Tag freiwillig und unentgeltlich aktiv. Sie sind bei Feuerwehr und Rettung unentbehrlich, engagieren sich in Vereinen oder helfen in der Nachbarschaft. Das vielfältige ehrenamtliche Engagement bildet das Rückgrat unserer Gesellschaft. Österreich rangiert dabei weltweit auf Platz 33 beim Freiwilligeneinsatz, in Europa an 10. Stelle.

Viel Engagement der neuen Regierung ist nötig

Die Bundesregierung ist gefordert, die Rahmenbedingungen für gemeinnützige Arbeit zu verbessern. Wo es mangelt, sind die Rahmenbedingungen: Infrastruktur, Unfall- und Haftpflichtversicherung für den ehrenamtlichen Einsatz, geregelte Freistellung für Unwettereinsätze – im laufenden Jahr waren es schon 260.000, Tendenz steigend. Auch sollten der Dialog mit den NGOs intensiviert werden“, betont Peter Erdle, Obmann vom Samariterbund Favoriten.

Heute wollen wir Dankeschön sagen!

“Wir haben beim Samariterbund Favoriten weit über 100 ehrenamtliche MitarbeiterInnen die in den unterschiedlichsten Einsatzbereichen wertvolle Leistungen erbringen und Hilfe von Mensch zu Mensch leisten. Freiwilligenarbeit ist nicht umsonst, aber auch nicht gratis. Freiwilligkeit braucht nicht nur die notwendigen Rahmenbedingungen sondern auch die notwendigen finanziellen Mittel. Bekleidung, Einsatzausrüstung sowie Mieten und Instandhaltung kosten Geld und wir sind daher sehr auf Spenden und Förderungen angewiesen”, ergänzt Erdle.

Ein herzliches Dankeschön

“Als Obmann vom Samariterbund Favoriten ist es mir ein besonderes Anliegen die großartigen Leistungen unserer freiwilligen Samariter*innen in die Öffentlichkeit zu bringen und ihre Unverzichtbarkeit und gesellschaftliche Bedeutung hervorzuheben. Bei Veranstaltungen oder durch Ehrungen holen wir dieses großartige Engagement vor den Vorhang und über geben sichtbare Auszeichnungen”, betont Erdle.

Samariterbund Favoriten – der persönliche Kontakt ist immer der Beste!

Es war noch nie so einfach, sich in den Dienst einer guten Sache zu stellen!

Ihre SamariterInnen aus Wien Favoriten

Foto: Samariterbund Favoriten
Quelle: * Freiwilliges Engagement in Österreich

Impressionen