Samariterbund Hundestaffel in BG/BRG Pichelmayergasse

Therapiebegleithundeeinsatz von Isabella und Luna im Jahresbericht 2017/18

Samariterbund – Schulkooperation

Beim Bio Wahlpflichtfach mit Schwerpunkt Verhaltensforschung der BG/BRG Pichelmayergasse ging es um die Mensch Tier-Beziehung und unser Hundeteam Isabella & Luna von der Besuchs- & Therapiebegleithundestaffel aus Wien-Favoriten waren zu Gast bei den interesierten Jugendlichen.

Für viele Menschen gilt der Hund als echter Menschenersatz

Man kann mit ihm reden, kuscheln und Zeit verbringen. Er ist stets treu an unserer Seite und bewacht uns Tag und Nacht. Im Gegensatz zu den Menschen, kann er seine Wünsche und Bedürfnisse nicht einfach mit Worten mitteilen. Er nutzt dafür Blicke, Laute und bestimmte Bewegungen, die über verschiedene Körperteile ausgedrückt werden. Das neugierige Geschnüffel, das Jagen von Stöcken und Bällen, der Genuss liebevoller Streicheleinheiten: All das sind nicht nur Charakteristika Ihres vierbeinigen Freundes, sondern auch die seiner wild lebenden Vorfahren, den Wölfen.

Hunde sicher verstehen

Je besser Sie Ihren Liebling kennen und die Signale, die er „aussendet“, deuten können, desto besser für ihn, Sie und Ihre Mitmenschen! Zum Thema Hunde sicher verstehen empfiehlt der Samaiterbund Favoriten neben dem freiwilligen bzw. verpflichtenden Hundeführschein eine Ausbildung bei einem anerkannten Hundeverein gemeinsam mit seinem Hund zu machen.

Was wir jungen Menschen vermitteln wollen

Bei der 50 Minuten dauernden Einheit wird der richtige Umgang und ein gutes Zusammenleben mit Hunden vermittelt. Der Bogen der Schulung reicht von „HundeBerufen“ über wichtige Voraussetzungen, die zu beachten sind bevor man sich ein Haustier anschafft, bis hin zu wertvollen Tipps, die dabei helfen, ein reibungsloses Zusammenleben mit Vierbeinern zu gewährleisten.

Die Samariterbund-Hunde-Teams zeigen wie die Körpersprache eines Hundes zu deuten ist, was beim Körperkontakt von Mensch und Tier zu beachten ist und wie man einen jungen Hund spielerisch gut erzieht. Die Jugendlichen lernen die Denkweise von Hunden zu verstehen und zu respektieren (ein Hund ist kein Spielzeug); zugleich sollen übertriebene Ängste abgebaut und gefährliche Situationen vermieden werden.

Ethik der Mensch-Tier-Beziehung

Tiere spielen im Leben von Menschen seit jeher eine große Rolle. Ob als Nutztier, als Wach- und Schutztier, als Jagdgefährte oder Spurensucher, als Haustier und als Kuschel- oder Streicheltier, die Beziehung zwischen Mensch und Tier ist in einem Wandel begriffen. Dieser hat weitreichende Bedeutung für das menschliche Selbstverständnis und Handeln, weshalb der Ruf nach Orientierung in den unterschiedlichen Bereichen der Mensch-Tier-Beziehung laut wird.

Ihre SamariterInnen aus Wien Favoriten

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