1. Oktober = Internationaler Tag der älteren Generationen

Samariterbund zeigt aktive Solidarität für Menschen 50 Plus und mehr ...

Wien, 01.10.2017

Die Gesellschaft wird immer älter: Während die Lebenserwartung steigt und die Zahl der älteren Menschen wächst, sinkt die Zahl der Jüngeren. Auch in Österreich ist es so, dass die Menschen immer älter werden und immer weniger Kinder zur Welt gebracht werden. Aufgrund der Tatsache, dass wir immer älter werden, ist es wichtig bereits im Kindesalter das Bewusstsein für seine eigene Gesundheit und seinen Körper zu stärken.

Für Wirtschaft, Gesellschaft und Sozialorganisationen wie dem Samariterbund ist diese Situation eine große Herausforderung.

Damit die Menschen auch im Alter eine möglichst hohe Lebensqualität genießen können, sind spezielle Maßnahmen zur Prävention und verbesserten Versorgung wichtig.

Verantwortung für die Pflege übernehmen

Samariterbund und Menschen 50 Plus

Der Samariterbund bietet durch vorbeugende Maßnahmen (Information, Beratung und Bewusstseinsbildung) im Bereich Gesundheits- und Umwelterziehung Unterstützung für Personen 50+ an.

Der Samariterbund Favoriten befasst sich seit vielen Jahren mit Aktionen für Senioren, die ein richtiges Verhalten im Notfall zum Inhalt haben.

Wir geben auch Information über Veranstaltungen und Einrichtungen in Wien, im Bezirk und des Samariterbundes die das Leben für Senioren erleichtern und sind meist auch mit einem Infostand dabei, so Peter Erdle, Projektverantwortlicher und Obmann der Samariter in Favoriten.

Auch rund um das Thema Pflege bietet der Samariterbund Infos und Hilfe für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Die Sozialen Dienste des Samariterbundes sollen helfen, das Leben einfacher zu gestalten, erklärt Peter Erdle, Obmann der Samariter in Wien-Favoriten.

Solidarität zeigen

Zugleich ist der internationale Tag der älteren Menschen ein Appell an die Solidarität zwischen den verschiedenen Generationen, zwischen Alt und Jung. Denn wir leben als ältere und jüngere Menschen zusammen, nicht allein. Und wir können nur mit- und voneinander leben und lernen. Es muss unumstößlich feststehen, dass jeder Mensch in Österreich in Würde und Sicherheit altern kann.

Gegen Altersarmut ankämpfen

Es gelte, im Sozialstaat Österreich gegen Altersarmut zu kämpfen und existenzsichernde sozialpolitische Maßnahmen für PensionistInnen durchzusetzen. “Das ist – zweifelsohne – eine der wichtigsten politischen Aufgaben der Gegenwart”, betont Erdle weiter.

Vorrangiges Ziel sei dabei die noch bessere Einbeziehung des Seniorenrats in alle die ältere Generation betreffende Maßnahmen. Zudem sei die Arbeit der Beiräte in den Sozialversicherungen ein wichtiger Bestandteil der Mitwirkung und Mitbestimmung älterer BürgerInnen in der Gesellschaft und müsse intensiv unterstützt werden.

Geschichte

Der 1. Oktober wurde 1990 von der UNO als „Internationaler Tag der älteren Generationen“ ausgerufen. Er stellt die älteren Menschen, d.h. die Erwachsenen ab der Lebensmitte und deren spezifischen Lebenssituationen ins Zentrum der Aufmerksamkeit.

Dieser Tag soll zugleich ein Zeichen einer weltweiten Solidarität zwischen den älteren Menschen sein, die in den verschiedensten Nationen, Völkern und Kulturen unter den unterschiedlichsten Bedingungen leben und altern. Er bietet die Chance, dass ältere Menschen zu einem neuen Selbstbewusstsein finden und sich selber als Subjekte ihrer Geschichte begreifen und diese mitgestalten sowie voneinander lernen.

Bild: pixabay

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