Countdown zum Stapellauf der Friedensflotte beginnt
SamariterInnen aus Wien Favoriten stellen wieder Safety Team

Wien, 07.07.2010
Europas größtes Segelprojekt, die mirno more Friedensflotte, ermöglicht seit 15 Jahren sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Segelwoche an der kroatischen Küste. Auch in diesem Jahr werden vom 18. bis 25. September unter der Flagge der Toleranz und Verständigung 20 Nationen friedlich vereint sein.
Hier findest du immer den aktuellsten Stand der Vorbereitungen:
Friedensflotte erfährt internationale Anerkennung durch UN Generalsekretär
16 Jahre nach Gründung dieses international einzigartigen Segelprojekts empfängt UN Generalsekretär Ban Ki-moon anläßlich seines Besuchs am 2. September in Wien eine Delegation der “A1 Friedensflotte mirno more”. Organisiert wurde das Treffen auf Vermittlung des Büros des Österreichischen Außenministers, der auch als Unterstützer der Friedensflotte fungiert.
Kommenden September werden wieder über 100 Schiffe und 950 internationale Teilnehmer in Kroatien für mehr Frieden und Toleranz in See stechen.
“Wir freuen uns unglaublich über diese einzigartige internationale Anerkennung durch die Vereinten Nationen und den UN Generalsekretär Ban Ki-moon, die nicht zuletzt auch eine Bestätigung für unsere langjährige Aufbauarbeit im Sinne von Frieden, Völkerverständigung und Toleranz ist. Und wir sind stolz, daß die Friedensflotte bisher weit mehr als 4.000 sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an der Friedensflotte ermöglichen konnte.” betonen die beiden Friedensflotten Chefs Leopold Frey und Michael Fuchs.
Presseaussendung und weitere Bilder unter
Fotograf: Ian Ehm, Fotocredit: A1 friedensflotte mirno more (Verein)/APA-Fotoservice/Ehm, Ort: Österreich / Wien, Originalgröße: 2008kb bei 2300× 2251 Pixel
Medienaktion auf Einladung der Stadträtin für Gesundheit und Soziales
Einige Angehörige des Safety Teams der A1 friedensflotte mirno more sind heute zu einer Medienaktion auf Einladung der Stadträtin für Gesundheit und Soziales Maga. Sonja Wehsely zusammengekommen um die finale Vorbereitungsphase für die Flotte 2010 einzuläuten. Auch die Abteilungsleiter der Berufsfeuerwehr Wien, DI Dr. Gerald Hillinger und der Berufsrettung Wien, Mag. Dr. Rainer Gottwald, MBA waren am Morgen ins Rathaus gekommen um die Unterstützung der Stadt Wien für dieses Sozialprojekt zu unterstreichen. Vertreter aller Blaulichtorganisationen die auch das Safety Team im heurigen Jahr stellen nahmen an dem Termin teil.
Die ausführliche Pressemitteilung mit Bildern ist unter dem nachstehenden Link zu finden:
In diesem Sinne möchte ich namens des ganzen Teams ein großes „Danke“ an alle Freunde und Unterstützer der Friedensflotte richten.
Auch all jenen die heuer bei der Friedensflotte mit im Boot sind und sich auch schon das ganze Jahr über ins Zeug für die gute Sache legen möchte ich persönlich herzlich für Ihren ehrenamtlichen Einsatz danken.
Dieser Event ist Teil einer Informationskampagne in Wien die durch den Charity Event am 23. Juni 2010 in der Standbar Hermann eingeläutet wurde. Wir wollen dadurch möglichst viele Interessierte über die Friedensflotte und die dahinter stehende Organisation informieren. Danke an alle Journalisten die heute vor Ort waren. Danke auch an unseren Fotografen Ronnie Zeiller vom Fotostudio Krischanz und Zeiller für die Unterstützung.
Für Rückfragen steht zur Verfügung:
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Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael Fuchs, MBA
Schriftführer
Mobil: +43 – (0)664 – 501 36 49
A1 friedensflotte mirno more
Organisationsentwicklung, Sicherheit, Kommunikation und Logistik
MIRNO MORE Verein für sozialpädagogische Friedensprojekte
ZVR-Nr.: 098 906 694
A-2392 Sulz im Wienerwald, Kurparkgasse 265
Fax: +43 – (0)2238 – 8330
Mail: michael.fuchs@mirnomore.org
Web: www.mirnomore.org
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Die Stadt Wien unterstützt die mirno more Friedensflotte und das Safety Team
“950 Kinder und Jugendliche und 105 Schiffe werden daran teilnehmen. Für die Sicherheit der TeilnehmerInnen sorgt seit neun Jahren das “Safety Team”, das von Angehörigen verschiedener Wiener Hilfs- und Einsatzorganisationen gemeinsam getragen wird”, erklärt Thomas Hebelka, ein leidenschaftlicher Samariter der zu diesem Zeitpunkt mit mehreren Samariter-Kollegen des Safety Team Polo-Shirt anziehen wird.
MitarbeiterInnen der Wiener Rettung (Magistratsabteilung 70), des Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV), der Magistratsabteilung 68 (Feuerwehr und Katastrophenschutz), des Feuerwehr Katastrophenhilfsdienstes Wien, des Arbeiter Samariter Bundes, des Roten Kreuzes, der Österreichischen Wasserrettung und der Wiener Polizei arbeiten ehrenamtlich, um den sicheren Rahmen für diese Großveranstaltung gewährleisten zu können. Auch ein großer Teil der Organisationsentwicklung der Friedensflotte wird durch das Safety Team eingebracht. Unterstützung gibt es auch etwa von der Magistratsabteilung 40 (Soziales, Gesundheits- und Sozialrecht.
Hier handelt es sich um ein wunderbares Projekt – ich danke allen MitarbeiterInnen und UnterstützerInnen von mirno more für ihre wichtige Arbeit”, erklärte die Wiener Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely, die am Dienstag die VertreterInnen der Organisationen zum Dank ins Rathaus eingeladen hatte.
Dem Dank schlossen sich auch der Wiener Branddirektor DI Dr. Gerald Hillinger und der Abteilungsleiter der Wiener Rettung, Mag. Dr. Rainer Gottwald, MBA, an. “Wir wünschen dem Safety Team um Dr. Michael Fuchs auch im heurigen Jahr eine möglichst sichere Woche und wenig Einsätze.”
Aus den unterschiedlichen Fachabteilungen der Stadt Wien wird Know-how für ein gemeinsames Sicherheitskonzept zusammengetragen. So sorgt etwa die Wiener Rettung auf Grundlage der Erfahrungen der vorangegangenen Flotten und des täglichen Einsatzbetriebs für einen einheitlichen Ausbildungsstand der NotärztInnen und SanitäterInnen – gemeinsames Training steht auf der Tagesordnung.
Die Feuerwehr Wien stellt Logistikcontainer, Fahrzeuge und einen großen Teil der funktechnischen Ausrüstung bereit. Der Wiener Krankenanstaltenverbund stellt die für die Versorgung der TeilnehmerInnen notwendigen Medikamente zur Verfügung. So kann gemeinsam mit dem aus Notarztrucksäcken, Schaufeltragen und Vakuummatratzen bestehenden Materialkontingents des Arbeiter Samariter Bundes Österreich und des Wiener Roten Kreuzes eine optimale Versorgung gewährleistet werden.
Um diese Sicherheitsleistungen auch am Wasser in voller Kraft entfalten zu können, arbeiten SpezialistInnen von Wasserrettung und Feuerwehr ständig an dem Projekt mit. Die Wiener Polizei sorgt für eine sichere Fahrt und stellt den Verbindungsbeamten zu den kroatischen Sicherheitsbehörden.





