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Das war das 28. Wiener Donauinselfest

Samariterbund Favoriten auf der "Insel Sicheres Wien"

Wien, 26.06.2011

Mittlerweile zum 28. Mal verwandelte sich das beliebte Freizeitparadies der Wienerinnen und Wiener, die Donauinsel, am letzten Juni-Wochenende in eine riesige Partymeile für internationales, junges Publikum und Familien. Historisch ist das Donauinselfest von einem großen nationalen Jahrmarkt zu einem internationalen Musikfestival mit regionalen Wurzeln gewachsen. Auf dem 4,5 Kilometer langen Festgelände zwischen Nordbrücke und Reichsbrücke boten 18 verschiedene Themeninseln für alle Besucherinnen und Besucher das richtige Musik-Angebot.

Die drei Tage des 28. Donauinselfest lassen sich einfach beschreiben:

Phänomenale, einzigartige Donauinselfest – Stimmung, Musikgruppen, die ihr Bestes gaben und ein phantastisches und abwechslungsreiches Nachmittagsprogramm, das die BesucherInnen in vollen Zügen genossen. Schon ab Mittag strömten die Menschen auf die Insel, um das Sportprogramm und Familienprogramm zu erleben.

Bürgermeister zu Besuch bei den Helfern!

Bürgermeister Michael Häupl und andere Prominente Gäste ließen es sich auch heuer nicht nehmen, eine Runde auf dem Donauinselfest zu drehen. Diesmal stand sein Besuch ganz im Zeichen der Sicherheit. Häupl besuchte die neue Sicherheitszentrale bei der Floridsdorfer Brücke und im Anschluss die “Sicheres Wien Insel”. Sein Fazit: “So sicher wie heuer war das Donauinselfest in 28 Jahren noch nie.”

Die Sicherheitsinsel – bei der Bevölkerung sehr beliebt!

Seit vielen Jahren sind die Helfer Wiens mit einem Großteil der K-Kreis Organisationen am Donauinselfest auf der “Sicheres Wien – Insel” (im Inselbereich zw. Floridsdorferbrücke und U6-Brücke/Schnellbahnbrücke) vertreten. Die Wiener “Blaulichtorganisationen” und zahlreiche Magistratsabteilungen präsentierten neben tollen Einsatzvorführungen ihre Einsatzfahrzeuge, Ausrüstungsgegenstände und vieles mehr.

Samariterbund natürlich wieder prominent mit dabei

Natürlich ist auch der Samariterbund-Wien wieder mit einem Informationsstand, Cafe Erste Hilfe, Hundestaffel, Rettungsauto, Katastrophehilfe, u.v.m dabei. Besonders freut mich, dass wiederum viele ehrentamtliche KollegInenn vom Samariterbund Gruppe Favoriten mit dabei waren, erklärt Peter Erdle, Landesveranstaltungsreferent der Samariter in Wien und Obmann der Gruppe Favoriten.

weitere Infos gibt es hier

Samariterbund Wien im Großeinsatz

Die sanitätsdienstliche Betreuung stellte in alt bewährter Weise der Samariterbund Gruppe Floridsdorf-Donaustadt sicher. Vor allem das neue Sicherheitskonzept habe sich bewährt. In den folgenden Jahren werde es daher beibehalten: eine Sicherheitszentrale bei der Floridsdorfer Brücke und 24 Videokameras auf der Insel. Es habe relativ wenige Vorfälle gegeben, der Sonntag sei sogar „ausnehmend ruhig“ gewesen, so der Einsatzleiter des Arbeiter-Samariter-Bundes, Erwin Scheidl. Neben 200 Sanitätern und Ärzten und 40 Feuerwehrleuten waren 700 Polizisten und 800 private Sicherheitsmänner unterwegs.

Weitere Infos vom Donauinselfest und Bilder gibt es unter www.donauinselfest.at

Impressionen